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10.11.2021: Projektvorstellung in der Botschaft: "Italienisch mit dem Fiat 500 - Wohin steuert der Italienischunterricht in Deutschland"

Data:

11/11/2021


10.11.2021: Projektvorstellung in der Botschaft:

Anlässlich des Starts des Projektes "Italienisch mit dem Fiat 500 - Wohin steuert der Italienischunterricht in Deutschland" war die Italienische Botschaft in Berlin Gastgeberin einer Veranstaltung im Rahmen der 21. Woche der italienischen Sprache in der Welt.

"Italienisch ist auch heute noch eine 'Sprache der Wahl', die sich durch ihre große Faszination und ihre ganz besondere Musikalität auszeichnet. Es ist eine Sprache der Kultur, die ein hohes Maß an Eleganz, Lebensfreude, Geschmack und Lebensstil ausstrahlt, was z.B. mit dem Reichtum und der außergewöhnlichen Vielfalt des Kunst- und Kulturerbes verbunden ist. Es ist eine Sprache der handwerklichen und industriellen Kreativität, es ist die Sprache der Mode, des Designs, des guten Essens. Sie ist auf vielfältige Weise mit der Wirtschaft, dem Handel, der Kultur und dem Tourismus verknüpft, mit der schwer greifbaren Vorstellung von Lebensstil und Annehmlichkeiten, von Wohlbefinden, Gastlichkeit und Offenheit, die unser Land auch heute noch auszeichnen", betonte Botschafter Varricchio. "Heute bringen wir diese Elemente zusammen und stellen die Kombination von Sprache und Kreativität über ein Auto, den Fiat 500, vor, der als Objekt zu einem Identifikationssymbol für Italien geworden ist.

Zu diesem Anlass hat Fiat/Stellantis Deutschland einen Fiat 500 als Elektromodell zur Verfügung gestellt. Er wird von Freiwilligen des Vereins der Italienisch-Dozenten in Deutschland, unserem Partner bei der Erstellung des Materials für die Schüler, genutzt werden. Die Entscheidung für ein Elektroauto war eine Hommage an den italienischen Ko-Vorsitz der COP 26, die über die "Youth 4 Climate"-Treffen auf eine breitere Einbindung der jungen Generation in die Konferenzdebatten abzielte. "Wir fördern daher zusammen mit der Sprache das italienische Entwicklungsmodell, das nach wie vor auf der Verflechtung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Industrie- und Produktionsbezirken beruht, auf einem neuen Humanismus, der die Leidenschaft für das Machen, die Verbindung zum Produkt, die Rolle des sich neu erfindenden Handwerkers und Konstrukteurs wieder in den Fokus rückt", so Botschafter Varricchio weiter.

Informationen zum Projekt


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