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Freiheit und Sicherheit: Wie begegnen wir der organisierten Kriminalität in Europa?

Data:

04/07/2017


Freiheit und Sicherheit: Wie begegnen wir der organisierten Kriminalität in Europa?

Vor zehn Jahren haben die Mafiamorde von Duisburg der Öffentlichkeit die Präsenz und Radikalität der organisierten Kriminalität in Deutschland klar vor Augen geführt. Mafiöse Organisationen operieren - für die Öffentlichkeit häufig kaum sichtbar - in praktisch allen Ländern Europas.

Mit Blick auf andere, oftmals deutlich präsentere Kriminalitätsformen stellen sich viele Fragen:

Bestehen Verbindungen zwischen organisierter Kriminalität und Terrorismus? Mit welchen Instrumenten der Prävention und Bekämpfung reagieren Deutschland, Italien und Europa auf diese Bedrohungen in einer globalisierten Welt? Können nationale Regierungen den Gefahren überhaupt noch entgegentreten? Wo bedarf es einer europäischen und internationalen Kooperation? Und welche zukünftigen Herausforderungen zeichnen sich bereits heute ab?

Über all diese Aspekte wird am 12. Juli auf der Konferenz „Für Freiheit und Sicherheit - Wie begegnen wir der organisierten Kriminalität in Europa?“ debattiert, die von dem Verein Mafia? Nein, Danke! e. V. in Zusammenarbeit mit der Italienischen Botschaft in Berlin und der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. organisiert wird.

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der italienische Innenminister Marco Minniti sowie einige der wichtigsten italienischen und deutschen Experten im Bereich der Bekämpfung organisierter Kriminalität haben ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt.

Konferenzsprachen werden Deutsch und Italienisch sein. Alle Beiträge werden simultan übersetzt. Bitte melden Sie sich hier bis Freitag, 7. Juli 2017, 12:00 Uhr an.

Programm der Konferenz hier.

 


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