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24.09.2021: Panel Discussion “From Milan to Glasgow and beyond: a roadmap for climate action”.

Data:

24/09/2021


24.09.2021: Panel Discussion “From Milan to Glasgow and beyond: a roadmap for climate action”.

Die Italienische Botschaft in Berlin richtete heute in Zusammenarbeit mit der Botschaft des Vereinigten Königreichs und der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) eine Podiumsdiskussion zum Thema Bekämpfung des Klimawandels aus.

“From Milan to Glasgow and beyond" lautete der Titel der Veranstaltung, die sich mit den Perspektiven des internationalen Engagements für die Bekämpfung des Klimawandels befasste.

YouthCop, PreCop26, G20-Gipfel und COP26: Dies sind wichtige Termine, die unter der Führung Italiens als G20-Präsident und Partner für die COP26-Präsidentschaft sowie des Vereinigten Königreichs als Präsident der G7 und der COP26 die Richtung des Einsatzes der internationalen Gemeinschaft für den Klimaschutz vorgeben werden.

"Es ist wichtig zu bekräftigen, dass der Klimawandel eine gemeinsame Herausforderung ist, auf welche die gesamte internationale Gemeinschaft reagieren muss", betonte der Italienische Botschafter Armando Varricchio. "Wir müssen sofort und in großem Umfang handeln, um den Temperaturanstieg unter 1,5° zu halten", fügte der Botschafter hinzu.

Laut der Britischen Botschafterin Jill Gallard,""Diese Podiumsdiskussion steht im Zeichen der engen Partnerschaft, die Großbritannien und Italien aufgebaut haben, während wir auf unsere gemeinsamen Ziele für die bevorstehende globale Klimakonferenz in Glasgow, die COP26, hinarbeiten. Und der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein: in aller Welt rufen die Menschen und die führenden Politikerinnen und Politiker zum Handeln auf.

„Die Klimakrise ist die größte Gesundheitsbedrohung im 21. Jahrhundert. Um Lösungen und die richtigen Therapien zu finden, muss Wissenschaft ernsthaft in politische Handlungen umgesetzt werden, vor allem von den G20 Staaten. Gesunde Menschen gibt es nur auf einem gesunden Planeten, und dafür brauchen wir gemeinsame Maßnahmen“" erklärte in diesem Zusammenhang der Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen in seinem Beitrag zur Podiumsdiskussion.


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