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Einreise nach Deutschland

 

Einreise nach Deutschland

ACHTUNG: Ab dem 30. März muss jeder, der mit dem Flugzeug nach Deutschland einreist, vor dem Einsteigen ein negatives Testergebnis vorliegen haben. DAS NEGATIVE ERGEBNIS MUSS auf ENGLISCH, DEUTSCH ODER FRANZÖSISCH GESCHRIEBEN Sein. Andernfalls kann das Boarding verweigert werden. Geimpfte oder genesene Personen unterliegen nicht mehr der Quarantänepflicht (siehe unten).

 

1) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS EU+-LÄNDERN

2) REGELN FÜR NACH DEUTSCHLAND EINREISENDE

2.1) Meldepflicht

2.1.1) Ausnahmen von der Meldepflicht

2.2) Testpflicht bei Einreise ("Einreisetest")

2.2.1) Ausnahmen von der Einreisetestpflicht

2.3) Quarantänepflicht

2.3.1) Ausnahmen von der Quarantänepflicht

3) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS DRITTLÄNDERN

4) QUARANTÄNEREGELN IN DEN EINZELNEN BUNDESLÄNDERN

 

1) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS EU+-LÄNDERN

Deutschland hat die Einreisebeschränkungen für Reisende aus den EU+-Ländern (EU-Länder und Länder des Schengen-Raums) abgeschafft.

Ab dem 30. Januar herrscht ein Einreiseverbot für Personen, die sich in einem Virusvariantengebiet (sei es auch nur zur Durchreise) aufgehalten haben, jedoch ist kein EU-Land derzeit als Virusvariantengebiet eingestuft (zu den Virusvariantengebieten gehören beispielsweise Brasilien, Südafrika und Indien).

Für Informationen zur Einreise aus Drittländern siehe Punkt 3.

 

2) REGELN FÜR NACH DEUTSCHLAND EINREISENDE

In Deutschland werden drei Arten von "Risikogebieten" unterschieden: "normale" Risikogebiete (zu denen Italien gehört); Gebiete mit besonders hoher Inzidenzrate (Hochinzidenz-Gebiete); und Gebiete, in denen die neuen Virusvarianten verbreitet sind (Virusvarianten-Gebiete). Die vollständige Liste der drei Arten von "Risikogebieten" kann auf der Website des Robert Koch Instituts (RKI) eingesehen werden.

Wer sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem „Risikogebiet“ aufgehalten hat, ist verpflichtet, sich zu melden, sich testen zu lassen und sich in Quarantäne zu begeben (abgesehen von Ausnahmefällen). Geimpfte Personen (deren Zweitimpfung mehr als 14 Tage zurückliegt) oder Personen, die seit weniger als 6 Monaten von Covid genesen sind (und dies durch eine schriftliche Bescheinigung in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen können), unterliegen nicht der Quarantänepflicht, es sei denn, sie haben sich in einem Risikovarianten-Gebiet aufgehalten.

Die Testpflicht gilt auch für alle Personen, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen, unabhängig von ihrem Herkunftsland: Bei der Einreise auf dem Luftweg muss der Test VOR dem Boarding durchgeführt werden und das Ergebnis muss auf Englisch, Deutsch oder Französisch verfasst sein (Personen, die das negative Testergebnis nicht in einer diese Sprachen vorweisen können, kann das Boarding verweigert werden, siehe Punkt 2.2).

Für die Gebiete mit besonders hoher Inzidenz oder starker Verbreitung neuer Virusvarianten (Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiete) sind strengere Regeln vorgesehen.


2.1) Meldepflicht

Jeder, der sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem „Risikogebiet“ aufgehalten hat, ist verpflichtet, seine Einreise dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen, indem er sich online auf dem Portal https://www.einreiseanmeldung.de registriert (die Online-Anmeldung ist frühestens 3 Tage vor der Einreise möglich). Wer Probleme mit der Online-Anmeldung hat, kann diese Ersatzmitteilung ausfüllen und dem zuständigen Gesundheitsamt übermitteln oder dem Beförderer bzw. der für die Einreisekontrolle zuständigen Behörde aushändigen.


2.1.1) Ausnahmen von der Meldepflicht

Die wenigen Ausnahmen von der Meldepflicht sind auf folgende Fälle begrenzt:

a. Für Personen, die aus “normalen” Risikogebieten (darunter Italien) einreisen, gelten lediglich folgende Ausnahmen:

  • Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Einreisen aus dem Grenzgebiet für weniger als 24 Stunden
  • Einreisen zur Beförderung von Waren oder Personen
  • Mitglieder offizieller Delegationen, die nach einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet zurückkehren

b. Bei Einreise aus Hochinzidenz-Gebieten sind - außer für Transporteure von Waren oder Personen - die gleichen Ausnahmen vorgesehen wie oben.

c. Bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten (Einreise nur in Ausnahmefällen erlaubt, s. oben) gibt es KEINE Befreiung von der Registrierungspflicht (in diesen Fällen ist also auch bei Durchreise eine online-Registrierung erforderlich).

Alle anderen Personen, die nicht zu den oben aufgeführten Gruppen gehören, müssen ihre Einreise online anmelden (auch wenn sie zu den von der Test- und/oder Quarantänepflicht befreiten Kategorien gehören).


2.2) Testpflicht bei Einreise ("Einreisetest")

Es besteht eine generelle Testpflicht bei der Einreise für alle Personen, die sich 10 Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem "Risikogebiet" aufgehalten haben. Abgesehen von festgelegten Ausnahmefällen müssen sich also Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland oder sofort nach Ankunft in Deutschland testen lassen, so dass das Ergebnis bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegt. Die Testpflicht bei der Einreise gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren. Das negative Testergebnis muss in englischer, französischer oder deutscher Sprache verfasst sein und nach der Einreise mindestens 10 Tage aufbewahrt werden (in Papierform oder elektronisch). Erlaubt sind PCR- oder Antigen-Schnelltests.

HINWEIS: Ab dem 30. März gelten andere Regeln für alle, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen, unabhängig von dem Herkunftsland (also auch bei Einreise aus einem Land, das nicht als Risikogebiet eingestuft ist). In diesem Fall muss der Test VOR dem Boarding durchgeführt werden (ebenfalls in den 48 Stunden vor Einreise nach Deutschland und muss auf Englisch, Deutsch oder Französisch verfasst sein). Dies bedeutet, dass Personen, die kein Testergebnis auf Englisch, Deutsch oder Französisch vorweisen können, das Boarding verweigert werden kann (ausgeschlossen sind Kinder unter sechs Jahren). Bei Einreise auf dem Luftweg gelten die unten aufgeführten Ausnahmen von der Testpflicht NICHT (außer die für Besatzungsmitglieder).

Einreisende, die sich in den vorangehenden 10 Tagen in einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich vor der Einreise nach Deutschland testen zu lassen (in diesem Fall auch, wenn die Einreise nicht auf dem Luftweg erfolgt).


2.2.1) Ausnahmen von der Einreisetestpflicht

a. Auf dem Luftweg Einreisende sind immer verpflichtet, sich vor dem Boarding testen zu lassen (mit in englischer, deutscher oder französischer Sprache verfasstem Testergebnis), egal in welchem Land sie sich in den letzten 10 Tagen aufgehalten haben: die einzigen Ausnahmen sind Kinder unter 6 Jahren und Mitglieder des Flugpersonals.

b. Für Einreisende aus “normalen” Risikogebieten (die nicht auf dem Lufweg einreisen) gelten folgende Ausnahmen von der Einreisetestpflicht:

  • Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Einreisen aus dem Grenzgebiet für weniger als 24 Stunden (wo dies möglich ist)
  • Einreisen zur Beförderung von Waren oder Personen
  • Mitglieder offizieller Delegationen, die nach einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet zurückkehren
  • Grenzpendler/Grenzgänger, die nachweislich zwingend notwendig berufs-/studien- oder ausbildungsbedingt in/aus ein/-em Risikogebiet einreisen, sofern diese regelmäßig einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren
  • Personal der NATO-Streitkräfte in Ausübung seiner Funktion
  • bei bis zu 72 Stunden Aufenthalt:
    - Einreisende zu Besuch bei Verwandten 1. Grades (oder bei Lebenspartnern, mit denen sie nicht zusammenleben)
    - für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen
    - hochrangige Diplomaten, Parlamentarier oder Regierungsmitglieder
    - Polizeibeamte der Schengen-Länder in Ausübung ihrer Funktion
  • Darüber hinaus kann in begründeten Fällen eine Ad-hoc-Ausnahme bei der zuständigen Gesundheitsbehörde beantragt werden.

c. Für Einreisende aus Hochinzidenz-Gebieten (die nicht auf dem Luftweg einreisen) bestehen nur in folgenden Fällen Ausnahmen von der Testpflicht:

  • Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Beförderung von Waren oder Personen (für Aufenthalte unter 72 Stunden)
  • Rückkehr von Mitgliedern offizieller Delegationen, die sich maximal 72 Stunden in diesen Gebieten aufgehalten haben
  • In begründeten Fällen können Ad-hoc-Ausnahmen beantragt werden.

d. Dagegen gibt es bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten KEINE Ausnahmen von der Einreisetestpflicht (auch nicht bei Durchreise durch Deutschland und auch nicht, wenn man durch ein Virusvarianten-Gebiet nur durchgereist ist).


2.3) Quarantänepflicht

Einreisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen normalerweise einen Quarantänezeitraum von zehn Tagen einhalten. Diese Zeit der Isolierung kann in den meisten Fällen bei einem negativen Testergebnis abgebrochen werden, wobei dieser zweite Test jedoch erst ab dem fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden darf. Die Quarantänepflicht besteht ZUSÄTZLICH zur Einreisetestpflicht (die Quarantäne muss also eingehalten werden, auch wenn das Ergebnis des Einreisetestes negativ war).

Geimpfte Personen (deren Zweitimpfung mehr als 14 Tage zurückliegt) oder Personen, die seit weniger als 6 Monaten von Covid genesen sind (und dies durch eine schriftliche Bescheingung in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen können), unterliegen nicht der Quarantänepflicht, es sei denn, sie haben sich in den vorangehenden zehn Tagen ine inem "Varianten-Risikogebiet aufgehalten. 

Die Quarantänepflicht ist in den Verordnungen der Länder festgelegt (während die Melde- und Testpflicht auf Bundesebene geregelt ist): Das bedeutet, dass die Quarantänevorschriften (und die Fälle der Befreiung von der Quarantänepflicht) von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind (während die oben beschriebenen Ausnahmen von der Melde- und Einreisetestpflicht in ganz Deutschland gleich sind, da sie im Bundesrecht enthalten sind).

Achtung: Die Quarantäne dauert 14 Tage - ohne die Möglichkeit, sie nach dem 5. Tag zu unterbrechen - für Personen, die aus einem Varianten-Risikogebiet einreisen.

Es wird empfohlen, die Vorschriften des Bundeslandes, in das Sie reisen müssen, genau zu prüfen, da - abgesehen von den Ausnahmefällen - einige Regelungen abweichen können (z. B. muss in Bayern das negative Ergebnis des Einreisetests an das zuständige Gesundheitsamt geschickt werden, in Nordrhein-Westfalen sind die Fälle der Quarantänepflicht äußerst begrenzt usw.).

Eine Liste der in den einzelnen Bundesländern geltenden Verordnungen finden Sie in der Tabelle am Ende dieser Seite.


2.3.1) Ausnahmen von der Quarantänepflicht

Geimpfte Personen (deren Zweitimpfung mindestens 14 Tage zurückliegt) oder Personen, die seit wenier als 6 monaten von Covid genesen sind, unterliegen nicht der Quarantänepflicht, soern sie sich nicht vorher in einem Virus-Variantengebiet aufgehalten haben.

Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind normalerweise (aber, wie schon beschrieben, gelten die Regeln der einzelnen Bundesländer, die von den nachfolgend aufgeführten allgemeinen Hinweisen abweichen können):

a. Die gleichen Personengruppen, die auch von der Einreisetestpflicht ausgenommen sind:

  • Personen zur Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Einreisende aus dem Grenzgebiet für weniger als 24 Stunden
  • Einreisende zur Beförderung von Waren oder Personen
  • Mitglieder offizieller Delegationen, die nach einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet zurückkehren
  • Grenzgänger/Grenzpendler, die nachweislich zwingend notwendig berufs-/studien- oder ausbildungsbedingt in/aus ein/-em Risikogebiet einreisen, sofern diese regelmäßig einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren
  • Personal der NATO-Streitkräfte in Ausübung seiner Funktion
  • bei bis zu 72 Stunden Aufenthalt:
    -Einreisende zu Besuch bei Verwandten 1. Grades (oder bei Lebenspartnern, mit denen sie nicht zusammenleben)
    - für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen
    - hochrangige Diplomaten, Parlamentarier oder Regierungsmitglieder
    - Polizeibeamte der Schengen-Länder in Ausübung ihrer Funktion

b. Weitere Personengruppen (die zwar von der Quarantänepflicht, nicht aber von der Testpflicht befreit sind):

  • Einreisende zu Besuch bei Verwandten ersten Grades oder Lebensgefährten für länger als 72 Stunden (und in fast allen Bundesländern auch Verwandte zweiten Grades, in einigen Ländern auch Schwager/Schwägerinnen/Schwiegereltern)
  • Personen in systemrelevanten Berufen, deren Einreise zwingend notwendig ist (und diese Notwendigkeit auch nachgewiesen ist)
  • Einreisende aus nachgewiesenen schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen
  • Beschäftigte von Verkehrsunternehmen
  • Sportler (die zu offiziellen Sportveranstaltungen eingeladen sind)
  • nachweislich zwingend notwendig und unaufschiebbar berufs-, studien- oder ausbildungsbedingt reisende Personen bis zu 5 Tagen Aufenthalt (oder normalerweise auch Personen, die aus den gleichen Gründen bis zu 5 Tagen in einem Risikogebiet waren)

Weitere Informationen zu obligatorischen Gesundheitskontrollen in Deutschland finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.


3) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS DRITTLÄNDERN

Für die Einreise aus Drittstaaten gelten noch immer Beschränkungen.

Abgesehen von Einreisenden aus Virusvarianten-Gebieten (siehe diese Liste), für die seit 30. Januar besondere Beschränkungen (siehe unten) gelten, ist die Einreise für folgende Personen immer erlaubt:

- deutsche Staatsangehörige oder Staatsangehörige der EU+-Länder
- ausländische Staatsangehörige, die in Deutschland oder einem EU+-Land ansässig sind (mit langfristiger Aufenthaltserlaubnis)
- enge Familienangehörige dieser Gruppen (Ehegatten, minderjährige und unverheiratete Kinder, Eltern minderjähriger Kinder)
- Personen mit Wohnsitz in den folgenden Ländern: Australien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Südkorea (für China, Hong Kong und Macau wird der Beschluss nur gültig, wenn Gegenseitigkeit gewährleistet ist; Japan steht nicht mehr auf dieser Liste).

Die Einreise (und Durchfahrt) ist nach wie vor für alle Personengruppen eingeschränkt, die nicht unter eine der oben genannten Kategorien fallen. Diese:

- dürfen nur dann nach Deutschland einreisen, wenn sie nachgewiesene Dringlichkeitsgründe haben: Dazu gehören berufliche Gründe (nur in Bereichen, die als "kritisch" oder "systemrelevant" anzusehen sind), dringende gesundheitliche Gründe, familiäre Gründe (z.B. Zusammenführung oder Besuch von Ehepartnern und minderjährigen Kindern) oder Studiengründe;
- dürfen nur dann durch Deutschland fahren, wenn sie nachweisen können, dass sie ihre Reise in ein Drittland fortsetzen, dass die Durchreise "notwendig" ist (d.h. dass es keine direkten Alternativrouten gibt) und dass das Zielland die Einreise erlaubt (weitere Einschränkungen gelten für Personen, die durch ein Virusvarianten-Gebiet gereist sind).

Ab dem 30. Januar besteht ein Einreiseverbot nach Deutschland für Personen, die sich – auch nur zur Durchreise - in einem Land aufgehalten haben, in dem die neuen Varianten verbreitet sind (Virusvarianten-Gebiete - dazu gehören z.B. Brasilien, Südafrika und Indien). Ausnahmen von diesem Verbot sind vorgesehen für deutsche Staatsangehörige und ihre Verwandten ersten Grades (wenn sie mit ihnen reisen), Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Personen, die in Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Verkehrsflughafens umsteigen mit Weiterflug in einen Nicht-Schengen- Staat, Verkehrs- und Gesundheitspersonal, Einreise aus dringenden humanitären Gründen (u. a. Geburt des eigenen Kindes, Teilnahme an der Beerdigung eines Verwandten ersten Grades, schwerwiegende gesundheitliche Gründe).

Weitere Informationen über die Einreise nach Deutschland finden Sie HIER (FAQ des Bundesministerium des Innern).

Geeignete Nachweise über dringende Gründe für die Einreise aus Drittstaaten müssen mitgeführt werden, ansonsten kann die Einreise verweigert werden. Eine „vorherige Genehmigung“ zur Einreise ist NICHT notwendig (und auch nicht möglich) und kann von der Botschaft nicht ausgestellt werden: Die Entscheidung über die Einreise obliegt allein dem Grenzbeamten, der beim Grenzübertritt die Unterlagen prüft, welche die zwingenden Gründe für die Notwendigkeit belegen.

Personen, die aus Drittländern nach Deutschland einreisen möchten und nicht eindeutig unter iene der Kategorie fallen, für welche die Einreise laut deutscher Polizei ausdrücklich erlaubt ist, werden daher gebeten, sich an die für den Grenzübergang der geplanten Einreise zuständige Dienststelle der Bundespolizei zu wenden: Für solche Anfragen wurde ein Online-Formular erstellt. Alternativ können Sie sich auch an die Bundespolizei wenden, die für den Grenzübergang zuständig ist, über den Sie einreisen wollen, und dort ihre Situation schildern (sowie Ihre Dokumente beifügen). Die E-Mail-Adressen der Dienststellen der Bundespolizei an den wichtigsten deutschen Flughäfen lauten: Flughafen Frankfurt am Main: bpold.frankfurt@polizei.bund.de; Flughafen München: bpol.muc@polizei.bund.de; Flughafen Berlin Brandenburg: bpoli.ber@polizei.bund.de; Flughafen Düsseldorf: bpolifh.dus@polizei.bund.de. Die Kontaktdaten der Polizeidienststellen an anderen Flughäfen finden Sie über eine Recherche im Internet oder über diesen Link der Bundespolizei.



4. QUARANTÄNEREGELN IN DEN EINZELNEN BUNDESLÄNDERN

BUNDESLAND

Aktuelle Regeln

Hamburg Verordnung (s. Teil 8; §35 - §36a)
Hessen Verordnung, FAQ, Übersicht
Baden-Württemberg Verordnung, FAQ
Niedersachsen Verordnung
Bayern Quarantäneverordnung, Testpflichtverordnung, FAQ
Berlin Verordnung (siehe Teil 3)
Brandenburg Verordnung
Bremen Verordnung (s. 4. Teil; §20 - §22)
Mecklenburg-Vorpommern Verordnung
Nordrhein-Westfalen Verordnung, FAQ
Rheinland-Pfalz Verordnung (s. Teil 8)
Saarland Verordnung
Sachsen Verordnung, FAQ
Sachsen-Anhalt Verordnung
Schleswig-Holstein Verordnung
Thüringen Verordnung

 

 


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