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Einreise nach Deutschland

 

Einreise nach Deutschland

Achtung: Seit dem 14. Februar ist bis auf sehr begrenzte Ausnahmen (s. u.) die Einreise nach Deutschland aus dem Bundesland Tirol (Österreich) verboten. Es bestehen keine Ausnahmen von diesem Einreiseverbot für Personen, die aus Arbeits- oder familiären Gründen einreisen möchten. In solchen Fällen wir daher empfohlen, die Durchreise durch Tirol zu vermeiden.

 

1) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS EU+-LÄNDERN

2) REGELN FÜR NACH DEUTSCHLAND EINREISENDE

2.1) Meldepflicht

2.1.1) Ausnahmen von der Meldepflicht

2.2) Testpflicht bei Einreise ("Einreisetest")

2.2.1) Ausnahmen von der Einreisetestpflicht

2.3) Quarantänepflicht

2.3.1) Ausnahmen von der Quarantänepflicht

3) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS DRITTLÄNDERN

4) REGELN FÜR DIE EINREISE AUS RISIKOGEBIETEN IN DEN EINZELNEN BUNDESLÄNDERN

 

 

1) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS EU+-LÄNDERN

Abgesehen von den Virusvariantengebieten (die vollständige Liste finden Sie HIER), hat Deutschland alle Einreisebeschränkungen für Reisende aus den EU+-Ländern (EU-Länder und Länder des Schengen-Raums) abgeschafft. Italien gilt derzeit nicht als Virusvariantengebiet.

Ab dem 30. Januar herrscht ein Einreiseverbot für Personen, die sich in einem Virusvariantengebiet (sei es auch nur zur Durchreise) aufgehalten haben (dazu zählen beispielsweise das Vereinigte Königreich, Irland, Portugal, Brasilien und Südafrika; ab dem 14. Februar auch das Land Tirol, die Tschechische Republik und die Slowakei). Ausnahmen von diesem Verbot gibt es für deutsche Staatsangehörige und ihre Verwandten ersten Grades (wenn sie mit ihnen reisen), Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Personen, die in Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Verkehrsflughafens umsteigen mit Weiterflug in einen Nicht-Schengen- Staat, Verkehrs- und Gesundheitspersonal, Einreise aus dringenden humanitären Gründen (u.a. Geburt des eigenen Kindes, Teilnahme an der Beerdigung eines Verwandten ersten Grades, Besuch eines minderjährigen Kindes, schwere gesundheitliche Gründe). Beschränkt auf Tirol und die Tschechische Republik gibt es eine weitere Ausnahme für Pendler, die in einem systemrelevanten Bereich tätig sind.

Für Informationen zur Einreise aus Drittländern siehe Punkt 3.

2) REGELN FÜR NACH DEUTSCHLAND EINREISENDE

Wer sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem „Risikogebiet“ aufgehalten hat, ist verpflichtet, sich zu melden, sich testen zu lassen und sich in Quarantäne zu begeben, (entsprechend der Verordnung des Bundeslandes, in das man einreisen will, und ausgenommen die dort geltenden Ausnahmefälle).

In Deutschland werden drei Arten von "Risikogebieten" unterschieden: "normale" Risikogebiete (zu denen Italien gehört); Gebiete mit besonders hoher Inzidenzrate (Hochinzidenz-Gebiete); und Gebiete, in denen die neuen Virusvarianten verbreitet sind (Virusvarianten-Gebiete). Die vollständige Liste der drei Arten von "Risikogebieten" kann auf der Website des Robert Koch Instituts (RKI) eingesehen werden.

Für die Gebiete mit besonders hoher Inzidenz oder starker Verbreitung neuer Virusvarianten (Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebiete) sind strengere Regeln (und weniger Ausnahmen von den Verpflichtungen) vorgesehen.


2.1) Meldepflicht

Jeder, der sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem „Risikogebiet“ aufgehalten hat, ist verpflichtet, seine Einreise dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen, indem er sich online auf dem Portal https://www.einreiseanmeldung.de registriert (die Online-Anmeldung ist frühestens 3 Tage vor der Einreise möglich). Wer Probleme mit der Online-Anmeldung hat, kann diese Ersatzmitteilung ausfüllen und dem zuständigen Gesundheitsamt übermitteln oder dem Beförderer bzw. der für die Einreisekontrolle zuständigen Behörde aushändigen.


2.1.1) Ausnahmen von der Meldepflicht

Die wenigen Ausnahmen von der Meldepflicht sind auf folgende Fälle begrenzt:

a. Für Personen, die aus “normalen” Risikogebieten (darunter Italien) einreisen, gelten lediglich folgende Ausnahmen:

  • Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Einreisen aus dem Grenzgebiet für weniger als 24 Stunden
  • Einreisen zur Beförderung von Waren oder Personen
  • Mitglieder offizieller Delegationen, die nach einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet zurückkehren

b. Bei Einreise aus Hochinzidenz-Gebieten sind - außer für Transporteure von Waren oder Personen - die gleichen Ausnahmen vorgesehen wie oben.

c. Bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten gibt es KEINE Befreiung von der Registrierungspflicht (in diesen Fällen ist also auch bei Durchreise eine online-Registrierung erforderlich).

Alle anderen Personen, die nicht zu den oben aufgeführten Gruppen gehören, müssen ihre Einreise online anmelden (auch wenn sie zu den von der Test- und/oder Quarantänepflicht befreiten Kategorien gehören).


2.2) Testpflicht bei Einreise ("Einreisetest")

Seit dem 14. Januar besteht eine generelle Testpflicht bei der Einreise für alle Personen, die sich 10 Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem "Risikogebiet" aufgehalten haben. Abgesehen von festgelegten Ausnahmefällen müssen sich also Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland oder sofort nach Ankunft in Deutschland testen lassen, so dass das Ergebnis bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise vorliegt. Die Testpflicht bei der Einreise gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren.

Der Test vor der Ausreise darf nur in einem EU- oder vom RKI-gelisteten Land durchgeführt werden. Das negative Ergebnis muss in englischer, französischer oder deutscher Sprache verfasst sein und nach der Einreise mindestens 10 Tage aufbewahrt werden (in Papierform oder elektronisch). Erlaubt sind PCR- oder Antigen-Tests (im letzteren Falle muss er jedoch die von der WHO festgelegten Zuverlässigkeitsanforderungen erfüllen, siehe auf der RKI-Website veröffentlichte Kriterien). Alternativ kann der Test in einem der vielen Zentren innerhalb des Landes durchgeführt werden. Der Test ist kostenpflichtig.

Wer aus Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebieten einreist, ist verpflichtet, sich vor der Einreise nach Deutschland testen zu lassen.


2.2.1) Ausnahmen von der Einreisetestpflicht

a. Für Einreisende aus “normalen” Risikogebieten gelten folgende Ausnahmen von der Einreisetestpflicht:

  • Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Einreisen aus dem Grenzgebiet für weniger als 24 Stunden (wo dies möglich ist)
  • Einreisen zur Beförderung von Waren oder Personen
  • Mitglieder offizieller Delegationen, die nach einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet zurückkehren
  • Grenzpendler/Grenzgänger, die nachweislich zwingend notwendig berufs-/studien- oder ausbildungsbedingt in/aus ein/-em Risikogebiet einreisen, sofern diese regelmäßig einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren
  • Personal der NATO-Streitkräfte in Ausübung seiner Funktion
  • bei bis zu 72 Stunden Aufenthalt:
    - Einreisende zu Besuch bei Verwandten 1. Grades (oder bei Lebenspartnern, mit denen sie nicht zusammenleben)
    - für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen
    - hochrangige Diplomaten, Parlamentarier oder Regierungsmitglieder
    - Polizeibeamte der Schengen-Länder in Ausübung ihrer Funktion
  • Darüber hinaus kann in begründeten Fällen eine Ad-hoc-Ausnahme bei der zuständigen Gesundheitsbehörde beantragt werden.

b. Für Einreisende aus Hochinzidenz-Gebieten bestehen nur in folgenden Fällen Ausnahmen von der Testpflicht:

  • Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Beförderung von Waren oder Personen (für Aufenthalte unter 72 Stunden)
  • Rückkehr von Mitgliedern offizieller Delegationen, die sich maximal 72 Stunden in diesen Gebieten aufgehalten haben
  • In begründeten Fällen können Ad-hoc-Ausnahmen beantragt werden.

c. Dagegen gibt es bei der Einreise aus Virusvarianten-Gebieten KEINE Ausnahmen von der Einreisetestpflicht (auch nicht bei Durchreise und auch nicht, wenn man durch ein Virusvarianten-Gebiet nur durchgereist ist).



2.3) Quarantänepflicht

Einreisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen normalerweise einen Quarantänezeitraum von zehn Tagen einhalten. Diese Zeit der Isolierung kann gewöhnlich im Falle eines negativen Testergebnisses abgebrochen werden, wobei dieser zweite Test jedoch erst ab dem fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden darf. Die Quarantänepflicht besteht ZUSÄTZLICH zur Einreisetestpflicht (die Quarantäne muss also eingehalten werden, auch wenn das Ergebnis des Einreisetestes negativ war).

Die Quarantänepflicht ist in den Verordnungen der Länder festgelegt (während die Melde- und Testpflicht auf Bundesebene geregelt ist): Das bedeutet, dass die Quarantänevorschriften (und die Fälle der Befreiung von der Quarantänepflicht) von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind (während die oben beschriebenen Ausnahmen von der Melde- und Einreisetestpflicht in ganz Deutschland gleich sind, da sie im Bundesrecht enthalten sind).
Beachten Sie bitte, dass einige Bundesländer (zur Zeit nur wenige) eine 14-tägige Quarantäne verfügen und keine Möglichkeit vorsehen, diese bei negativem Testergebnis nach dem 5. Tag zu unterbrechen (einige wenden diese restriktivere Regelung in allen Fällen an, andere - wie Berlin - nur bei Einreise aus Ländern, die in der Liste der Virusvarianten-Gebiete aufgeführt sind).

Es wird empfohlen, die Vorschriften des Bundeslandes, in das Sie reisen müssen, genau zu prüfen, da - abgesehen von den Ausnahmefällen - einige Regelungen abweichen können (z. B. muss in Bayern das negative Ergebnis des Einreisetests an das zuständige Gesundheitsamt geschickt werden, in Nordrhein-Westfalen sind die Fälle der Quarantänepflicht äußerst begrenzt usw.).

Eine Liste der in den einzelnen Bundesländern geltenden Verordnungen finden Sie in der Tabelle am Ende dieser Seite.


2.3.1) Ausnahmen von der Quarantänepflicht

Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind normalerweise (aber, wie schon beschrieben, gelten die Regeln der einzelnen Bundesländer, die von den nachfolgend aufgeführten allgemeinen Hinweisen abweichen können):

a. Die gleichen Personengruppen, die auch von der Einreisetestpflicht ausgenommen sind:

  • Personen zur Durchreise (durch ein Risikogebiet oder durch Deutschland)
  • Einreisende aus dem Grenzgebiet für weniger als 24 Stunden
  • Einreisende zur Beförderung von Waren oder Personen
  • Mitglieder offizieller Delegationen, die nach einem Aufenthalt von weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet zurückkehren
  • Grenzgänger/Grenzpendler, die nachweislich zwingend notwendig berufs-/studien- oder ausbildungsbedingt in/aus ein/-em Risikogebiet einreisen, sofern diese regelmäßig einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren
  • Personal der NATO-Streitkräfte in Ausübung seiner Funktion
  • bei bis zu 72 Stunden Aufenthalt:
    -Einreisende zu Besuch bei Verwandten 1. Grades (oder bei Lebenspartnern, mit denen sie nicht zusammenleben)
    - für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen
    - hochrangige Diplomaten, Parlamentarier oder Regierungsmitglieder
    - Polizeibeamte der Schengen-Länder in Ausübung ihrer Funktion

b. Weitere Personengruppen (die zwar von der Quarantänepflicht, nicht aber von der Testpflicht befreit sind):

  • Einreisende zu Besuch bei Verwandten ersten Grades oder Lebensgefährten für länger als 72 Stunden (und in fast allen Bundesländern auch Verwandte zweiten Grades, in einigen Ländern auch Schwager/Schwägerinnen/Schwiegereltern)
  • Personen in systemrelevanten Berufen, deren Einreise zwingend notwendig ist (und diese Notwendigkeit auch nachgewiesen ist)
  • Einreisende aus nachgewiesenen schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen
  • Beschäftigte von Verkehrsunternehmen
  • Sportler (die zu offiziellen Sportveranstaltungen eingeladen sind)
  • nachweislich zwingend notwendig und unaufschiebbar berufs-, studien- oder ausbildungsbedingt reisende Personen bis zu 5 Tagen Aufenthalt (oder normalerweise auch Personen, die aus den gleichen Gründen bis zu 5 Tagen in einem Risikogebiet waren)

Weitere Informationen zu obligatorischen Gesundheitskontrollen in Deutschland finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.


3) EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS DRITTLÄNDERN

Für die Einreise aus Drittstaaten gelten noch immer Beschränkungen.

Abgesehen von Einreisenden aus Virusvarianten-Gebieten (siehe diese Liste), für die seit 30. Januar besondere Beschränkungen (siehe unten) gelten, ist die Einreise für folgende Personen immer erlaubt:

- deutsche Staatsangehörige oder Staatsangehörige der EU+-Länder
- ausländische Staatsangehörige, die in Deutschland oder einem EU+-Land ansässig sind (mit langfristiger Aufenthaltserlaubnis)
- enge Familienangehörige dieser Gruppen (Ehegatten, minderjährige und unverheiratete Kinder, Eltern minderjähriger Kinder)
- Personen mit Wohnsitz in den folgenden Ländern: Australien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Südkorea (für China, Hong Kong und Macau wird der Beschluss nur gültig, wenn Gegenseitigkeit gewährleistet ist; Japan steht nicht mehr auf dieser Liste).

Die Einreise (und Durchfahrt) ist nach wie vor für alle Personengruppen eingeschränkt, die nicht unter eine der oben genannten Kategorien fallen. Diese:

- dürfen nur dann nach Deutschland einreisen, wenn sie nachgewiesene Dringlichkeitsgründe haben: Dazu gehören berufliche Gründe (nur in Bereichen, die als "kritisch" oder "systemrelevant" anzusehen sind), dringende gesundheitliche Gründe, familiäre Gründe (z.B. Zusammenführung oder Besuch von Ehepartnern und minderjährigen Kindern) oder Studiengründe;
- dürfen nur dann durch Deutschland fahren, wenn sie nachweisen können, dass sie ihre Reise in ein Drittland fortsetzen, dass die Durchreise "notwendig" ist (d.h. dass es keine direkten Alternativrouten gibt) und dass das Zielland die Einreise erlaubt (weitere Einschränkungen gelten für Personen, die durch ein Virusvarianten-Gebiet gereist sind).

Ab dem 30. Januar besteht ein Einreiseverbot nach Deutschland für Personen, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise – auch nur zur Durchreise - in einem Land aufgehalten haben, in dem die neuen Varianten verbreitet ist (Virusvarianten-Gebiete - dazu gehören z.B. Großbritannien, Irland, Portugal, Brasilien und Südafrika; ab dem 14. Februar auch das Land Tirol, die Tschechische Republik und die Slowakei). Ausnahmen von diesem Verbot sind vorgesehen für deutsche Staatsangehörige und ihre Verwandten ersten Grades (wenn sie mit ihnen reisen), Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Personen, die in Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Verkehrsflughafens umsteigen mit Weiterflug in einen Nicht-Schengen- Staat, Verkehrs- und Gesundheitspersonal, Einreise aus dringenden humanitären Gründen (u. a. Geburt des eigenen Kindes, Teilnahme an der Beerdigung eines Verwandten ersten Grades, Besuch eines minderjährigen Kindes, schwerwiegende gesundheitliche Gründe).

Weitere Informationen über die Einreise nach Deutschland finden Sie HIER (FAQ der Bundespolizei).

Geeignete Nachweise über dringende Gründe für die Einreise aus Drittstaaten müssen mitgeführt werden, ansonsten kann die Einreise verweigert werden. Eine „vorherige Genehmigung“ zur Einreise ist NICHT notwendig (und auch nicht möglich) und kann von der Botschaft nicht ausgestellt werden: Die Entscheidung über die Einreise obliegt allein dem Grenzbeamten, der beim Grenzübertritt die Unterlagen prüft, welche die zwingenden Gründe für die Notwendigkeit belegen.

Personen, die aus Drittländern nach Deutschland einreisen möchten und nicht eindeutig unter eine der Kategorien fallen, für welche die Einreise laut deutscher Polizei ausdrücklich erlaubt ist, werden daher gebeten, sich an die für den Grenzübergang der geplanten Einreise zuständige Dienststelle der Bundespolizei zu wenden und (unter Beifügung der bei einer Kontrolle vorzulegenden Unterlagen) die eigene Situation darzulegen.

Die E-Mail-Adressen der Dienststellen der Bundespolizei an den wichtigsten deutschen Flughäfen lauten: Flughafen Frankfurt am Main: bpold.frankfurt@polizei.bund.de; Flughafen München: bpol.muc@polizei.bund.de; Flughafen Berlin Brandenburg: bpoli.ber@polizei.bund.de; Flughafen Düsseldorf: bpolifh.dus@polizei.bund.de. Die Kontaktdaten der Polizeidienststellen an anderen Flughäfen finden Sie über eine Recherche im Internet oder über diesen Link der Bundespolizei.


4. REGELN FÜR DIE EINREISE AUS RISIKOGEBIETEN IN DEN EINZELNEN BUNDESLÄNDERN

BUNDESLAND

Aktuelle Regeln

Hamburg Verordnung (s. Teil 8; §35 - §36a), FAQ
Hessen Verordnung, FAQ, Übersicht
Baden-Württemberg Verordnung, FAQ
Niedersachsen Verordnung
Bayern Quarantäneverordnung, Testpflichtverordnung, FAQ
Berlin Verordnung (siehe Teil 3)
Brandenburg Verordnung
Bremen Verordnung (s. 4. Teil; §20 - §22)
Mecklenburg-Vorpommern Verordnung
Nordrhein-Westfalen Verordnung, FAQ
Rheinland-Pfalz Verordnung (s. Teil 8)
Saarland Verordnung
Sachsen Verordnung, FAQ
Sachsen-Anhalt Verordnung
Schleswig-Holstein Verordnung
Thüringen Verordnung

 

 


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