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Informationen für Unternehmen

 

Informationen für Unternehmen

Aufhebung der Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr mit medizinischer Schutzausrüstung innerhalb der EU 

Nach dem Inkfrafttreten der EU-Verordnung 2020/402 vom 14. März 2020, hat Deutschland die nationale Anordnung von Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr mit medizinischer Schutzausrüstung innerhalb der EU am 19. März 2020 aufgehoben.
Gemäß der EU-Verordnung 2020/402, besteht nur für die Exporte von medizinischer Schutzausrüstung in Drittstaaten eine europäische Genehmigungspflicht.

Die Bundesregierung behält sich vor, die Lage regelmäßig zu evaluieren, sowohl in Bezug auf die weiteren Entwicklungen im Binnenmarkt als auch im Hinblick auf die erforderliche EU-weite einheitliche Handhabung bei der Genehmigung von Ausfuhren in Drittländer auf Grundlage der EU-Verordnung 2020/402. Im Rahmen der Evaluierung ist auch zu berücksichtigen, dass die Mitgliedstaaten in die Lage versetzt werden, den Bedarf an lebenswichtigen Gütern im Inland decken zu können. Auf Grundlage dieser Evaluierung wäre gegebenenfalls über eine erneute Anordnung nach dem Außenwirtschaftsgesetz zu entscheiden.

Weiterführende Informationen:
- Aufhebung von Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr mit bestimmten Gütern vom 19. März 2020
- Nationale Anordnung von Beschränkungen im Außenwirtschaftsverkehr mit bestimmten Gütern vom 12. März 2020 (am 19.03.2020 aufgehoben)
- Pressemitteilung der Bundesamts für Wirtschaft und Außenkontrolle 

 

Die italienische Regierung ernennt einen außerordentlichen Kommissar zur Durchsetzung und Koordinierung der Begrenzungs- und Bekämpfungsmaßnahmen in der COVID-19 Notlage. Zuständigkeiten der Agentur Invitalia für wirtschaftliche Maßnahmen.

Mit dem Dekret n. 18 vom 17.03.2020 (sogenanntes Dekret „Cura Italia“) hat der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte den CEO von Invitalia, Domenico Arcuri, zum außerordentlichen Kommissar der Regierung zur Durchsetzung und Koordinierung der Begrenzungs- und Bekämpfungsmaßnahmen in der COVID-19 Notlage ernannt.

In diesem Zusammenhang ist Invitalia, die italienische Agentur für Entwicklung, insbesondere für Folgendes zuständig:
- Förderung der Herstellung und Lieferung medizinischer Produkte
- Zuschüsse für Sicherheitsunternehmen und Verstärkung sanitärer Einrichtungen
- Zentraler Garantiefonds für KMU, der von Mediocredito Centrale SpA geführt wird
- Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung von KMUs, die von der COVID-19 Epidemie betroffen sind
- Maßnahmen zur Internationalisierung der italienischen Wirtschaft
- Erweiterung der Mittel der sogenannten Development Contracts 

 

Wie Unternehmen Italien helfen können

Unternehmen, die Italien in von der COVID-19 Krise besonders betroffenen Gebieten unterstützen wollen, können Produkte oder Dienstleistungen für die Bewältigung der Notlage ab jetzt Invitalia, der italienischen Agentur für Entwicklung, anbieten.

Jedes Angebot sollte an emergenzacoronavirus@invitalia.it geschickt werden und folgende Angaben enthalten:
- was wird angeboten
- wieviel davon
- wann kann geliefert werden.
Es ist außerdem wichtig, dass Namen und Kontaktdaten der Ansprechpersonen angegeben werden.

>>> Grazie mille!

 

Internationale Ausschreibung zur Beschaffung von Medizinprodukten der Region Lombardei

Angesichts der COVID-19 Notlage hat die Region Lombardei eine internationale Ausschreibung für die Beschaffung von Medizinprodukten, die für die eigenen gesundheitlichen Strukturen in den nächsten zwei Monaten erforderlich sind, veröffentlicht. Unter anderem sind Schutzanzüge, verschiedene Arten von Schutzmasken, Sichtgeräte, nicht invasive Beatmungsgeräte und Betten für Intensivstationen notwendig.
Weitere Informationen sind HIER verfügbar.

>>> Grazie mille! 

 

 

 

 


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