Questo sito usa cookie per fornirti un'esperienza migliore. Proseguendo la navigazione accetti l'utilizzo dei cookie da parte nostra OK

Einreise nach Italien

 

Einreise nach Italien

1) EINREISE AUS EU+-LÄNDERNEINREISE AUS EU+-LÄNDERN

2) EINREISE AUS DRITTLÄNDERN

3) GESUNDHEITSVORSCHRIFTEN FÜR EINREISENDE AUS DEM AUSLAND

    3.1) Allgemeine Meldepflicht bei der ASL

    3.2) Verpflichtungen für Personen, die nur in EU+-Ländern waren

    3.3) Verpflichtungen für Personen, die in Drittländern waren

    3.4) Verpflichtungen für Personen, die im Vereinigten Königreich, in Brasilien oder in Österreich waren

4) AUSNAHMEN VON DER QUARANTÄNE-/TESTPFLICHT

5) EINREISEMÖGLICHKEITEN NACH ITALIEN AUS DEUTSCHLAND

 

1) EINREISE AUS EU+-LÄNDERN

Die Einreise nach Italien ist in der Regel aus allen EU-Ländern (+Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein, Andorra, San Marino, Vatikanstadt und Monaco) erlaubt. Das Vereinigte Königreich zählt NICHT mehr zu den EU+ Ländern (für die Einreise aus dem Vereinigten Königreich gelten die Regeln für die Einreise aus Drittländern, siehe Punkt 2).

In Italien gelten jedoch Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens, wonach die Regionen in verschiedene Risikoklassen eingestuft sind (gelb, orange und rot: Die aktuellen Einstufungen finden Sie auf der Internetseite der Regierung): Generell verboten ist es, sich von anderen Regionen in Regionen zu begeben, die als "orange" und "rot“ eingestuft sind, außer aus nachgewiesenen beruflichen und gesundheitlichen Gründen sowie wegen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr in die eigene Wohnung. Bitte beachten Sie jedoch: Bis mindestens 27. März gilt das Verbot, sich zwischen den Regionen zu bewegen, im ganzen Land, unabhängig davon, wie die Region eingestuft ist, in die man reisen will. Außerdem ist es in den orange und rot eingestuften Regionen auch verboten, sich aus der Gemeinde, in der man sich befindet, wegzubewegen (auch hier mit Ausnahme der Fälle Arbeit, Gesundheit, absolute Dringlichkeit oder Rückkehr in die eigene Wohnung).

Die Einreise nach Italien an sich ist daher für Personen aus EU+-Ländern erlaubt, aber nach der Einreise nach Italien ist es verboten, sich in andere Regionen zu begeben als diejenige, in die man eingereist ist (oder falls man aus einer orangen oder roten Region kommt, in andere Gemeinden als diejenige, in die man eingereist ist), auch hier mit Ausnahme der Fälle Arbeit, Gesundheit, absolute Dringlichkeit oder Rückkehr in die eigene Wohnung.

Das Aufsuchen von "Zweitwohnungen" (wie z.B. Ferienwohnungen oder -häusern) ist jetzt erlaubt (und gilt daher als ein Fall der Rückkehr in die eigene Wohnung), aber nur für Personen, die bereits vor dem 14. Januar im Besitz der Wohnung waren (und nur für den Inhaber dieses Rechts und die zu seinem Haushalt gehörenden Personen).

Die Polizeibehörden können die Einreise nach Italien untersagen, wenn sich das angegebene Endziel der Reise in einer anderen als der Region befindet, in die man eingereist ist (oder im Falle orange oder rot eingestufter Regionen in einer anderen Gemeinde als der, in die man eingereist ist) und die Einreise nicht aus triftigem Grund (Arbeit, Gesundheit, absolute Dringlichkeit oder Rückkehr in die eigene Wohnung) erfolgt.

Alle nach Italien einreisenden Personen müssen während der gesamten Reise das ordnungsgemäß ausgefüllte Selbsterklärungsformular mitführen.

Wer aus dem Ausland nach Italien einreist, unterliegt den gesundheitlichen Auflagen: siehe Punkt 3 Verpflichtungen und Punkt 4 Ausnahmefälle

Wir weisen darauf hin, dass Personen mit Wohnsitz in Italien (die also nicht ins AIRE eingetragen sind) das italienische Staatsgebiet NICHT mit Fahrzeugen mit ausländischem Kennzeichen befahren DÜRFEN (Verstöße können mit Bußgeldern und sogar der Beschlagnahmung des Wagens belegt werden).

Einige Regionen haben neben den oben beschriebenen nationalen Vorschriften Sonderregelungen für die Einreise in ihr Gebiet erlassen. Nach Italien einreisenden Personen wird daher empfohlen, sich speziell nach eventuell abweichenden Regelungen in den Zielregionen zu erkundigen.

In das Land einreisenden Personen wird empfohlen, alle geltenden Vorschriften zur Eindämmung der Ansteckung sorgfältig zu befolgen. Weitere Informationen finden Sie in dem entsprechenden Bereich auf dieser Internetseite.

Weitere Informationen zu den in den verschiedenen Bereichen geltenden Vorschriften und über die Anwendung der Einschränkungen für Ortswechsel zwischen Regionen finden Sie in den FAQ auf der Internetseite der italienischen Regierung (in italienischer Sprache).

 

2) EINREISE AUS DRITTLÄNDERN

Es gelten weiterhin Einreisebeschränkungen für Personen, die aus anderen als den unter Punkt 1 (EU+) genannten Ländern nach Italien einreisen. Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, dürfen nur aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, zu Studienzwecken sowie aus Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen.

Besondere Regeln gelten für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in Ländern aufgehalten haben, in denen die neuen Virusvarianten besonders verbreitet sind (spezifische Angaben enthalten die Vorschriften): Wer im Vereinigten Königreich war, darf nur einreisen, wenn er vor dem 23. Dezember seinen Wohnsitz in Italien hatte oder aus absoluten Dringlichkeitsgründen. Wer sich in den letzten 14 Tagen zuvor in Brasilien aufgehalten hat, darf nur nach Italien einreisen, wenn er schon vor dem 13. Februar seinen Wohnsitz in Italien hatte oder in Ausnahmefällen bei unaufschiebbarer Notwendigkeit nach Genehmigung des Gesundheitsministeriums.

Abgesehen von diesen Fällen ist die Einreise im Allgemeinen (d.h. auch ohne einen der im vorstehenden Absatz genannten triftigen Gründe) gestattet für:

a) Personen, die in einem der folgenden Länder ansässig sind: Australien, Japan, Neuseeland, Republik Korea, Ruanda, Singapur, Thailand (sowie eventuell weitere, die durch Anordnung des Gesundheitsministers bestimmt werden);

b) EU-Bürger oder Personen, die dauerhaft in einem EU-Land ansässig sind (oder nahe Familienangehörige - d.h. Ehepartner, Lebensgefährten, Kinder bis 21 Jahre, zusammenlebende Eltern, andere Familienmitglieder, die aus Gründen einer Behinderung unterhaltsberechtigt sind – eines EU-Bürgers oder eines in der EU ansässigen Ausländers).

Diese Ausnahmen gelten NICHT bei der Einreise aus dem Vereinigten Königreich und Brasilien.

Das Verbot, sich in andere Regionen zu begeben als die, in die man nach Italien eingereist ist (oder im Falle von orangen oder roten Regionen in andere Gemeinden als diejenige, in die man eingereist ist, siehe Punkt 1), gilt natürlich auch für Personen, die aus Drittstaaten zurückkehren.

Bitte beachten Sie, dass alle nach Italien einreisenden Personen während der gesamten Reise das ordnungsgemäß ausgefüllte Selbsterklärungsformular mitführen müssen.

 

3) GESUNDHEITSVORSCHRIFTEN FÜR EINREISENDE AUS DEM AUSLAND

3.1) Allgemeine Meldepflicht bei der ASL: Jeder, der aus dem Ausland nach Italien einreist, muss seine Einreise der zuständigen Gesundheitsbehörde (ASL) melden. Diese Verpflichtung gilt auch in Fällen einer Befreiung von der Test- oder Quarantänepflicht. Neben der Meldepflicht müssen Einreisende aus dem Ausland weitere Verpflichtungen (Test und/oder Quarantäne) einhalten, die je nachdem, in welchem Land man sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise nach Italien aufgehalten hat, unterschiedlich sind. Zu den Fällen einer Befreiung von diesen Verpflichtungen siehe Punkt 4.

3.2) Verpflichtungen für Personen, die nur in EU+-Ländern waren: Wer sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise nach Italien nur in EU+-Ländern (siehe Liste unter Punkt 1) aufgehalten hat, muss einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorlegen, der innerhalb der letzten 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt wurde (dieser kann nicht mehr bei der Ankunft in Italien gemacht werden). Nach den italienischen Vorschriften müssen sich Personen, die kein negatives Testergebnis vorweisen können, in Quarantäne begeben (aber beachten Sie bitte: Viele Fluggesellschaften erlauben das Boarding nur mit negativem Testergebnis). ACHTUNG: Andere Regeln gelten für Personen, die in den letzten 14 Tagen vor der Einreise länger als 12 Stunden in Österreich waren (siehe unten).

3.3) Verpflichtungen für Personen, die in Drittländern waren: Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise nach Italien (auch nur auf Durchreise) in anderen Ländern als den EU+-Ländern (siehe Liste unter Punkt 1) aufgehalten haben, müssen sich für 14 Tage in aktiv überwachte Quarantäne (in der eigenen Wohnung oder an einem von der betreffenden Person gewählten Aufenthaltsort) begeben. Nach der Ankunft in Italien muss die Reise zu dem für die Quarantäne gewählten Wohnort mit privaten Verkehrsmitteln fortgesetzt werden (wobei die Weiterreise an ein Inlandsziel per Anschlussflug gestattet ist, sofern der Flughafenbereich nicht verlassen wird).

3.4) Verpflichtungen für Personen, die im Vereinigten Königreich, in Brasilien oder in Österreich waren: Für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise nach Italien auch nur auf Durchreise im Vereinigten Königreich, in Brasilien oder in Österreich aufgehalten haben (im Falle Österreichs nur bei einem Aufenthalt von mehr als 12 Stunden), gelten besondere und andere gesundheitliche Verpflichtungen als für die Einreise aus anderen Ländern. Generell erforderlich sind ein Test vor der Einreise, einer bei der Ankunft oder (falls dieser nicht sofort gemacht werden kann) innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise nach Italien sowie die Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne (bei Brasilien und Österreich ist auch am Ende der Quarantäne ein negativer Test erforderlich). Die Ausnahmen von der Quarantänepflicht sind je nach Land unterschiedlich: Einzelheiten zu den Ausnahmefällen finden Sie auf der Internetseite des italienischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten.

 

4) AUSNAHMEN VON DER QUARANTÄNE-/TESTPFLICHT

In folgenden Fällen besteht die oben beschriebene Quarantäne- bzw. Testpflicht nicht (aber beachten Sie, dass nicht alle Ausnahmefälle auch für Personen gelten, die im Vereinigten Königreich, in Brasilien oder Österreich waren; Näheres zu den in diesen Fällen geltenden Ausnahmen finden Sie auf der Internetseite des italienischen Außenministeriums:

a) betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln

b) reisendes Personal

c) Reisende von und nach San Marino und Vatikanstaat

d) bei Einreisen zu Arbeitszwecken, die durch spezielle, von der zuständigen Gesundheitsbehörde genehmigte Sicherheitsprotokolle geregelt sind

e) Personen, die aus unaufschiebbaren Gründen nach Italien einreisen, einschließlich der Teilnahme an internationalen Sportveranstaltungen und Messen, bei vorheriger Sondergenehmigung durch das Gesundheitsministerium, unterliegen nicht der Quarantänepflicht, sondern müssen bei der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen, das innerhalb der vorangegangenen 72 Stunden ermittelt wurde.

f) Personen, die aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen oder wegen absoluter Dringlichkeit für einen Zeitraum von höchstens 120 Stunden nach Italien einreisen, mit der Verpflichtung, das Staatsgebiet nach Ablauf dieses Zeitraums unverzüglich zu verlassen (ist dies nicht möglich, gelten je nach Fall wieder die allgemeinen Vorschriften zur Quarantäne- bzw. Testpflicht)

g) Personen, die mit privaten Verkehrsmitteln während eines Zeitraums von höchstens 36 Stunden durch italienisches Hoheitsgebiet reisen, mit der Verpflichtung, nach Ablauf dieses Zeitraums das Staatsgebiet unverzüglich zu verlassen (ist dies nicht möglich, gelten je nach Fall wieder die allgemeinen Vorschriften zur Quarantäne- bzw. Testpflicht)

h) Personen, die in einem EU+-Land oder in Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Republik Korea, Thailand, Tunesien, Uruguay ansässig sind und aus nachgewiesenen beruflichen Gründen nach Italien einreisen (im Falle von Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer Einreise in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Nordirland, der Tschechischen Republik oder Spanien und ab dem 10. Dezember in irgendeinem EU+-Land aufgehalten haben, gilt diese Ausnahme nur beschränkt auf 120 Stunden, siehe Fall f)

i) Gesundheitspersonal, das zur Ausübung von Berufen im Gesundheitswesen nach Italien einreist

l) Grenzgänger, die aus nachweislichen beruflichen Gründen in das nationale Hoheitsgebiet ein- und ausreisen und anschließend zu ihrem Wohnsitz, ihrer Wohnung oder ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort zurückkehren;

m) Personal von Unternehmen mit Haupt- oder Zweitsitz in Italien, wenn dieses aus nachgewiesenen beruflichen Gründen für nicht länger als 120 Stunden ins Ausland reisen muss

n) Beamte und Bedienstete, wie auch immer benannt, der Europäischen Union oder internationaler Organisationen, Diplomaten, Verwaltungs- und technisches Personal diplomatischer Missionen, Beamte und Angestellte von Konsulaten, Militärpersonal und Polizeikräfte aus Italien oder dem Ausland, und Mitarbeiter der Feuerwehr bei der Ausübung ihrer dienstlichen Funktionen

o) Schüler und Studenten zum Absolvieren eines Studiengangs in einem anderen Staat als dem Staat ihres Wohnsitzes, ihrer Wohnung oder ihres gewöhnlichen Aufenthaltsortes, in den sie täglich oder mindestens einmal pro Woche zurückkehren.

p) Passagiere, die mit „Covid-tested-Flügen“ nach Italien einreisen.

Auch Personen, die in die oben genannten Kategorien fallen, müssen in jedem Fall ihre Einreise bei der Gesundheitsbehörde melden und sich dabei auch verpflichten, sich in Quarantäne zu begeben (oder einen Test zu machen), sobald die in einigen Fällen vorgesehenen zeitlichen Beschränkungen überschritten werden.

Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für eine Einreise nach Italien in englischer bzw. italienischer Sprache finden Sie auf der Internetseite des Italienischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Kooperation oder dem Portal Viaggiare Sicuri.

 

5) EINREISEMÖGLICHKEITEN NACH ITALIEN AUS DEUTSCHLAND

Angesichts der erneuten Verschlechterung der epidemiologischen Situation und der Verabschiedung strenger Maßnahmen zur Eindämmung des Ansteckungsgeschehens sowohl in Deutschland als auch in Italien werden die Verbindungen zwischen den beiden Ländern voraussichtlich (aufgrund rückläufiger Passagierzahlen) reduziert werden. Reisenden zwischen Italien und Deutschland wird empfohlen, sich immer bei der entsprechenden Gesellschaft zu erkundigen, ob die Verbindung aufrechterhalten wird.

Flüge
Zwischen Deutschland und Italien hat es die ganze Zeit über verschiedene Flugverbindungen gegeben (Alitalia und Lufthansa, einschließlich der abhängigen Fluggesellschaft Eurowings), mit täglichen Abflügen von Frankfurt und München, seltener von Berlin und Düsseldorf. Auch einige Billigfluglinien bieten wieder regelmäßige Flugverbindungen zwischen den beiden Ländern an. Für nähere Informationen über die tatsächlich stattfindenden Flüge wenden Sie sich bitte direkt an die einzelnen Fluggesellschaften. Es ist auch angebracht, die Fluggesellschaft um Informationen über die für das Boarding erforderlichen Dokumente zu bitten (denn manchmal verlangen Fluggesellschaften zusätzliche - oder andere - Unterlagen, als in den Regelungen beider Länder vorgeschrieben). Wir weisen insbesondere darauf hin, dass verschiedene Fluggesellschaften nur Personen an Bord lassen, die ein negatives Testergebnis vorlegen können.

Busverbindungen
Einige Busunternehmen haben angekündigt, dass sie ihre geplanten Fahrten in den kommenden Wochen reduzieren oder stornieren wollen (Flixbus beispielsweise hat alle Fahrten innerhalb Deutschlands für die gesamte Dauer des Lockdowns abgesagt): Um zu erfahren, ob die Verbindungen aufrechterhalten werden, kontaktieren Sie bitte direkt das Reisebusunternehmen.

Bahn
Derzeit liegen keine Informationen über eine Reduzierung der Bahnverbindungen über Österreich vor. Die direkten Zugverbindungen zwischen Deutschland und Italien über die Schweiz sind hingegen seit Donnerstag, 10. Dezember stark reduziert, der Zugverkehr läuft aber noch regelmäßig.

Auto
Die Durchfahrt mit dem Auto sowohl durch die Schweiz als auch durch Österreich war immer erlaubt. Für den Transitverkehr bestehen in beiden Ländern keinerlei Einschränkungen.

 

 


695