﻿{"id":13414,"date":"2025-01-21T15:32:55","date_gmt":"2025-01-21T14:32:55","guid":{"rendered":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/?p=13414"},"modified":"2025-01-22T14:22:40","modified_gmt":"2025-01-22T13:22:40","slug":"hydrogen-five-states-signed-a-declaration-to-continue-the-southern-corridor-works","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/de\/news\/dall_ambasciata\/2025\/01\/hydrogen-five-states-signed-a-declaration-to-continue-the-southern-corridor-works\/","title":{"rendered":"Wasserstoff: Italien, Deutschland, \u00d6sterreich, Algerien und Tunesien unterzeichnen Erkl\u00e4rung zur Weiterentwicklung des s\u00fcdlichen Korridors (21.01.2025)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Italien, Deutschland, \u00d6sterreich, Algerien und Tunesien verst\u00e4rken ihre Zusammenarbeit bei dem Projekt zur Verbindung der beiden Kontinente. Die Unterzeichnung fand im Rahmen der ersten Ministerkonferenz in der Villa Madama unter dem Vorsitz der Minister Tajani e Pichetto statt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rom, 21. Januar &#8211; Italien, Deutschland, \u00d6sterreich, Algerien und Tunesien haben in Rom eine gemeinsame Absichtserkl\u00e4rung zum s\u00fcdlichen Wasserstoffkorridor unterzeichnet. Dabei handelt es sich um ein Infrastrukturprojekt zum Transport von erneuerbarem Wasserstoff \u00fcber 3.300 Kilometer von Nordafrika nach Italien, \u00d6sterreich und Deutschland. W\u00e4hrend der ersten Ministerkonferenz, die vom Ministerium f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit sowie dem Ministerium f\u00fcr Umwelt und Energiesicherheit in der Villa Madama organisiert wurde, erkl\u00e4rten die L\u00e4nder ihre Absicht, den Ausbau des \u201cSouthH2 Corridor\u201d fortzusetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Stellvertretende Ministerpr\u00e4sident und Minister f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit, Antonio Tajani, sowie der Minister f\u00fcr Umwelt und Energiesicherheit, Gilberto Pichetto, leiteten die Ministerkonferenz, an der folgende Pers\u00f6nlichkeiten teilnahmen: der algerische Minister f\u00fcr Energie, Bergbau und erneuerbare Energien, Mohamed Arkab, der Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, Philipp Nimmermann, der Leiter der Sektion Klima und Energie im \u00f6sterreichischen Bundesministerium f\u00fcr Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilit\u00e4t, Innovation und Technologie, Dr. J\u00fcrgen Schneider, der Direktor des Schweizerischen Bundesamtes f\u00fcr Energie, Beno\u00eet Revaz, der Botschafter der Tunesischen Republik in Rom, Mourad Bourehla, in Vertretung der Ministerin f\u00fcr Industrie, Bergbau und Energie, Fatma Thabet Chiboub, und die Generaldirektorin Energie der Europ\u00e4ischen Kommission, Ditte Juul J\u00f8rgensen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss an die Ministerkonferenz fand ein von den Ministern Tajani und Pichetto er\u00f6ffnetes Wirtschaftsforum mit den Unternehmen aus den Unterzeichnerstaaten der Erkl\u00e4rung statt, die derzeit oder in Zukunft &#8211; auch mit Blick auf die strategische Partnerschaft zwischen Europa und Afrika &#8211; an der Wasserstoffversorgungskette interessiert sind. Das Forum gliederte sich in zwei Sessions, die vom Abteilungsleiter f\u00fcr die F\u00f6rderung des Standortes Italien des MAECI, Mauro Battocchi, und dem Leiter der Abteilung f\u00fcr Energie des MASE, Federico Boschi, moderiert wurden. Die Veranstaltung bot einen \u00dcberblick \u00fcber den \u201eSouthH2\u201c, der von der Europ\u00e4ischen Union als Projekt von gemeinsamem Interesse (PCI) anerkannt ist, sowie \u00fcber die Chancen, welche sich aus der neuen Infrastruktur f\u00fcr die Unternehmen der Versorgungskette ergeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An der Veranstaltung nahmen rund 130 Personen teil, darunter institutionelle Delegationen und Industrievertreter aus den verschiedenen beteiligten L\u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eItalien arbeitet konkret und pragmatisch auf die Ziele der Dekarbonisierung und der Unabh\u00e4ngigkeit im Energiebereich hin. Daf\u00fcr wird ein Energiemix angestrebt, in dem erneuerbare Quellen, Wasserstoff und Kernenergie angemessen entwickelt werden. Am 5. November haben wir in Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergie-Organisation die erste Versammlung der World Fusion Energy Group in der Farnesina ausgerichtet. Heute f\u00fcgen wir unserer Energiestrategie mit der Entwicklung des s\u00fcdlichen Wasserstoffkorridors einen weiteren Baustein hinzu, der die Rolle unseres Landes als europ\u00e4ische Energiedrehscheibe weiter st\u00e4rken wird\u201c, erkl\u00e4rte der Stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Tajani.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Minister Pichetto erkl\u00e4rte: \u201eDiese Absichtserkl\u00e4rung ist von gro\u00dfer politischer und institutioneller Bedeutung, denn sie bekr\u00e4ftigt das Engagement f\u00fcr eine Zusammenarbeit, welche auf die Verwirklichung eines entscheidenden Projekts f\u00fcr die k\u00fcnftige Energieversorgung beider Kontinente abzielt. Italien ist bereit, mit seinen \u201ePlayern\u201c auch im Wasserstoffsektor, der auf eine erneuerbare und nachhaltige Zukunft ausgerichtet ist, eine zentrale Rolle zu spielen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><span lang=\"EN-GB\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Italien, Deutschland, \u00d6sterreich, Algerien und Tunesien verst\u00e4rken ihre Zusammenarbeit bei dem Projekt zur Verbindung der beiden Kontinente. Die Unterzeichnung fand im Rahmen der ersten Ministerkonferenz in der Villa Madama unter dem Vorsitz der Minister Tajani e Pichetto statt. Rom, 21. 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