﻿{"id":15377,"date":"2025-05-15T14:42:40","date_gmt":"2025-05-15T12:42:40","guid":{"rendered":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/?p=15377"},"modified":"2025-05-19T11:51:02","modified_gmt":"2025-05-19T09:51:02","slug":"per-lambasciatore-bucci-il-nuovo-laminatoio-feralpi-stahl-appena-inaugurato-a-riesa-rappresenta-un-simbolo-della-solidita-delle-relazioni-economiche-tra-italia-e-germania-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/de\/news\/dall_ambasciata\/2025\/05\/per-lambasciatore-bucci-il-nuovo-laminatoio-feralpi-stahl-appena-inaugurato-a-riesa-rappresenta-un-simbolo-della-solidita-delle-relazioni-economiche-tra-italia-e-germania-1\/","title":{"rendered":"F\u00fcr Botschafter Bucci ist das neu er\u00f6ffnete Walzwerk von Feralpi Stahl in Riesa \u201eein Symbol f\u00fcr die soliden Wirtschaftsbeziehungen zwischen Italien und Deutschland\u201c (15.05.2025)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Als f\u00fchrender Stahlhersteller investiert die Feralpi Group in Deutschland und er\u00f6ffnet heute ihr neues Walzwerk in Riesa bei Dresden (Sachsen). Botschafter Fabrizio Bucci nahm zusammen mit hochrangigen Pers\u00f6nlichkeiten und Vertretern italienischer und deutscher Institutionen teil, darunter der Minister f\u00fcr europ\u00e4ische Angelegenheiten, Tommaso Foti, der Ministerpr\u00e4sident von Sachsen, Michael Kretschmer, der Abgeordnete Giangiacomo Calovini aus dem Ausschuss f\u00fcr ausw\u00e4rtige und europ\u00e4ische Angelgenheiten, der s\u00e4chsische Staatsminister f\u00fcr Wirtschaft, Dirk Panther, das Mitglied des Europ\u00e4ischen Parlaments, Oliver Schenk, der Pr\u00e4sident der Feralpi Group und der Confindustria der Lombardei, Giuseppe Pasini, der Pr\u00e4sident der Federacciai, Antonio Gozzi, der General Manager von Feralpi Stahl, Uwe Reinecke, sowie die Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Kerstin Maria Rippel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eDie Investition von Feralpi ist ein klares Beispiel f\u00fcr die Bedeutung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Italien und Deutschland, zwei der gr\u00f6\u00dften Fertigungswirtschaften Europas\u201c, sagte Botschafter Bucci. \u201eAls Symbol einer langen Tradition der Zusammenarbeit unterstreicht diese Investition die strategische Bedeutung des deutschen Marktes f\u00fcr italienische Unternehmen.\u201c Und weiter: \u201eDie Kooperation zwischen Italien und Deutschland ist einer der wichtigsten Motoren f\u00fcr die Wiederbelebung der wirtschaftlichen und industriellen Wettbewerbsf\u00e4higkeit des gesamten europ\u00e4ischen Kontinents. Sie ist in der Lage, nachhaltige Entwicklung und hochwertige Arbeitspl\u00e4tze zu gew\u00e4hrleisten und so gleichzeitig das Wohlergehen der B\u00fcrger zu sichern.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Feralpi Group geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden Stahlproduzenten in Europa und ist auf die Herstellung hochwertiger Baust\u00e4hle spezialisiert. Mit Werken in sieben L\u00e4ndern (Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Tschechien, Ungarn und Algerien) und rund 2.000 Mitarbeitern produziert das Unternehmen j\u00e4hrlich 2,5 Millionen Tonnen Stahl. In Deutschland geh\u00f6rt das Unternehmen zu den f\u00fchrenden Herstellern von Stahl aus Elektro\u00f6fen (mit der Tochtergesellschaft Feralpi Stahl in Riesa, Sachsen). Speziell ist es der zehntgr\u00f6\u00dfte Stahlproduzent des Landes mit einer Produktion von rund 1 Million Tonnen Stahl pro Jahr, die dank einer neuen bedeutenden Investition auf 1,3 Millionen Tonnen pro Jahr erh\u00f6ht werden soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die italienische Stahlindustrie ist innerhalb der G7 f\u00fchrend in der Produktion von \u201egr\u00fcnem Stahl\u201c (rund 86 % der Gesamtproduktion) mittels Elektroofenzyklus. Mit einem Verbrauch pro Produkteinheit weit unter dem europ\u00e4ischen Durchschnitt ist die italienische Industrie auch in Sachen Energieeffizienz f\u00fchrend. Dies ist ein vorbildliches Beispiel f\u00fcr den Zusammenhang zwischen Dekarbonisierung und industrieller Wettbewerbsf\u00e4higkeit, der f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Herausforderungen des \u00f6kologischen Wandels von grundlegender Bedeutung ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Deutschland ist weiterhin der wichtigste Handelspartner Italiens (Handelsvolumen von ca. 156 Milliarden Euro im Jahr 2024) und der wichtigste Absatzmarkt f\u00fcr italienische Exporte mit einem Volumen von rund 71 Milliarden Euro (davon \u00fcber 6 Milliarden Euro aus Metallerzeugnissen). Deutschland ist mit einem Marktanteil von 14,9 % auch das wichtigste Lieferland Italiens und mit einem Anteil von 11,4 % der wichtigste Abnehmer. Derzeit sind \u00fcber 2.100 italienische Unternehmen in Deutschland t\u00e4tig, die einen Gesamtumsatz von fast 90 Milliarden Euro erzielen und rund 146.000 Menschen besch\u00e4ftigen. Mit einem Bestand an italienischen Investitionen von \u00fcber 52 Milliarden Euro tragen sie wesentlich zum Wachstum der deutschen Wirtschaft und zur St\u00e4rkung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden L\u00e4ndern bei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als f\u00fchrender Stahlhersteller investiert die Feralpi Group in Deutschland und er\u00f6ffnet heute ihr neues Walzwerk in Riesa bei Dresden (Sachsen). 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