﻿{"id":21132,"date":"2026-04-30T12:59:58","date_gmt":"2026-04-30T10:59:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/?p=21132"},"modified":"2026-05-04T11:24:13","modified_gmt":"2026-05-04T09:24:13","slug":"lambasciata-ospita-il-primo-ministro-albanese-edi-rama-in-occasione-della-sua-mostra-a-berlino-29-04-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/de\/news\/dall_ambasciata\/2026\/04\/lambasciata-ospita-il-primo-ministro-albanese-edi-rama-in-occasione-della-sua-mostra-a-berlino-29-04-2026\/","title":{"rendered":"Die Botschaft empf\u00e4ngt den albanischen Ministerpr\u00e4sidenten Edi Rama anl\u00e4sslich seiner Ausstellung in Berlin  (29.04.2026)"},"content":{"rendered":"<p>Die Italienische Botschaft in Berlin hat den albanischen Ministerpr\u00e4sidenten Edi Rama empfangen und dreizehn seiner Zeichnungen ausgestellt. Ministerpr\u00e4sident Rama ist ein international bekannter K\u00fcnstler und derzeit in Berlin, um seine Einzelausstellung mit Bronzearbeiten unter dem Titel \u201e<em>Chrysalizing<\/em>\u201c in der Galerie Soci\u00e9t\u00e9 zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Edi Rama war als Professor an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Tirana t\u00e4tig und hat sein politisches Engagement stets mit seiner Leidenschaft f\u00fcr Kunst verbunden. W\u00e4hrend seiner Amtszeit als B\u00fcrgermeister von Tirana von 2000 bis 2011 setzte er sich f\u00fcr ein bedeutendes Programm zur Umgestaltung der Stadt durch farbliche Ma\u00dfnahmen an Geb\u00e4uden ein. Dies trug dazu bei, sein internationales Profil auch im kulturellen Bereich zu festigen.<\/p>\n<p>Der Botschafter sprach \u00fcber die Beziehung zwischen Politik und Kunst im Werdegang von Rama.\u00a0Der Ministerpr\u00e4sident erinnerte an seine Jahre als B\u00fcrgermeister von Tirana und an den Prozess der Stadterneuerung. Als Reaktion auf entsprechende Nachfragen erinnerte Rama an jene Phase, die zun\u00e4chst von einem Bev\u00f6lkerungsboom in der Hauptstadt gepr\u00e4gt war und dann zu zahlreichen Ma\u00dfnahmen f\u00fchrte, die das Bild vom st\u00e4dtischen Raum ver\u00e4ndern und einen klaren Bruch mit der alten st\u00e4dtebaulichen Ausrichtung herbeif\u00fchren sollten. Scherzhaft bemerkte er: \u201eIch bin der beste K\u00fcnstler der Welt unter den Ministerpr\u00e4sidenten und der beste Ministerpr\u00e4sident unter den K\u00fcnstlern!\u201c<\/p>\n<p>Genau diese st\u00e4ndige Fokussierung auf den Wandel bildet auch die Grundlage der Ausstellung \u201e<em>Chrysalizing<\/em>\u201c. Denn sie dokumentiert den \u00dcbergang von der Zeichnung zur Skulptur bei Rama, der sich immer zwischen Politik und Kunst bewegt.<\/p>\n<p>An der Veranstaltung im Festsaal nahmen zahlreiche G\u00e4ste aus den Institutionen und der Kulturszene Berlins teil. Nach einem Gedankenaustausch zwischen dem Ministerpr\u00e4sidenten und dem Botschafter konnten die Anwesenden direkt mit dem Hauptakteur des Abends ins Gespr\u00e4ch kommen.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Galerie Soci\u00e9t\u00e9 im Rahmen des Gallery Weekend Berlin statt. In diesem Kontext hat die Botschaft auch die Teilnahme des Orchesters Banda Musicale di Olevano Romano unterst\u00fctzt, die im Mittelpunkt einer derzeit im Hamburger Bahnhof in Berlin ausgestellten Videoarbeit der deutschen K\u00fcnstlerin Annika Khars steht.<\/p>\n<p>Photos: \u00a9Detlef_Eden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Italienische Botschaft in Berlin hat den albanischen Ministerpr\u00e4sidenten Edi Rama empfangen und dreizehn seiner Zeichnungen ausgestellt. 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