﻿{"id":3638,"date":"2022-10-13T12:58:22","date_gmt":"2022-10-13T10:58:22","guid":{"rendered":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/news\/dall_ambasciata\/2022\/10\/12-10-2022-presentata-in-ambasciata-2\/"},"modified":"2022-10-13T12:58:22","modified_gmt":"2022-10-13T10:58:22","slug":"12-10-2022-presentata-in-ambasciata-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/de\/news\/dall_ambasciata\/2022\/10\/12-10-2022-presentata-in-ambasciata-2\/","title":{"rendered":"2.10. 2022: Vorstellung des neuen Netzwerks italienischer WissenschaftlerInnen in Deutschland \u201eSIGN\u201c in der Botschaft"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Gestern wurde in der Botschaft der von <strong>Botschafter Armando Varricchio<\/strong> gef\u00f6rderte Verein &#8222;SIGN &#8211; Scienziati Italiani in Germania Network&#8220; gegr\u00fcndet mit dem Ziel, die Forschung und Arbeit italienischer WissenschaftlerInnen in Deutschland zu unterst\u00fctzen und die vielen herausragenden Leistungen in diesem Bereich zu verbreiten. SIGN soll auch ein Think-Tank sein, um den Transfer von in Deutschland entwickelten Erfahrungen und Praktiken in das italienische Wissenschaftssystem zu erleichtern und so einen &#8222;Brain Re-Gain&#8220; zugunsten des italienischen Systems anzuregen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern des Netzwerks geh\u00f6ren f\u00fcnfzig f\u00fchrende WissenschaftlerInnen, die in Deutschland t\u00e4tig sind. Der Termin in der Botschaft fand in Anwesenheit der Pr\u00e4sidentin des Nationalen Forschungsrates (CNR), <strong>Prof. Maria Chiara Carrozza<\/strong>, statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die wissenschaftliche Zusammenarbeit&#8220;, sagte <strong>Botschafter Varricchio<\/strong>, &#8222;ist eine tragende S\u00e4ule der Beziehungen zwischen Italien und Deutschland, die bereits auf den wertvollen Beitrag italienischer Forscherinnen und Forscher zur deutschen Wissenschaft und Forschung z\u00e4hlen kann.&#8220; Jetzt ist es auch wichtig, &#8222;den Fluss von Wissen und Talenten auch durch die im Rahmen des nationalen Aufbau- und Resilienzplans (PNRR) vorgesehenen Mittel in die entgegengesetzte Richtung, von Deutschland nach Italien, wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um so das wissenschaftliche \u00d6kosystem unseres Landes wettbewerbsf\u00e4higer und attraktiver zu gestalten&#8220;. Der Botschafter f\u00fcgte hinzu, dass es dabei notwendig ist, technologisches Wissen und Innovation als entscheidende Faktoren f\u00fcr die k\u00fcnftige Wettbewerbsf\u00e4higkeit Italiens, Deutschlands und Europas zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach den Er\u00f6ffnungsreden wurde &#8211; moderiert von der Korrespondentin von Sole 24 Ore <strong>Isabella Bufacchi<\/strong> &#8211; eine Debatte \u00fcber die Perspektiven der deutsch-italienischen Zusammenarbeit gef\u00fchrt. An der Diskussion nahmen auch die wissenschaftliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Deutschen Zentrums f\u00fcr Hochschulforschung und Wissenschaft (DZHW), <strong>Prof. Monika Jungbauer-Gans<\/strong>, der Leiter der Abteilung Internationales der Freien Universit\u00e4t Berlin, <strong>Dr. Herbert Grieshop<\/strong> sowie der Dozent der Technischen Universit\u00e4t Dresden und Exekutivdirektor von SIGN, <strong>Prof. Gianaurelio Cuniberti<\/strong>, teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Potenzial von SIGN geht aus den Daten zur italienischen Pr\u00e4senz in Deutschland im wissenschaftlichen Bereich hervor: Mehr als 3800 WissenschaftlerInnen sind an Universit\u00e4ten und 1100 in \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen t\u00e4tig (in beiden F\u00e4llen die st\u00e4rkste nationale Gruppe), in denen sie zahlreiche Spitzenpositionen bekleiden &#8211; darunter 300 Universit\u00e4tsprofessuren. Hinzu kommen die vielen WissenschaftlerInnen und TechnikerInnen, die in der deutschen oder ausl\u00e4ndischen Industrieforschung mit Pr\u00e4senz in Deutschland besch\u00e4ftigt sind, sowie rund 9.000 italienische Studierende, die im Rahmen von Austauschprogrammen in Deutschland t\u00e4tig sind. Auf institutioneller Ebene sind mehr als 750 Einzelabkommen zwischen italienischen und deutschen Universit\u00e4ten in Kraft, zus\u00e4tzlich zu den bestehenden Abkommen zwischen dem CNR und deutschen \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen wie den Max-Planck-, Helmholtz- und Fraunhofer-Instituten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gestern wurde in der Botschaft der von Botschafter Armando Varricchio gef\u00f6rderte Verein &#8222;SIGN &#8211; Scienziati Italiani in Germania Network&#8220; gegr\u00fcndet mit dem Ziel, die Forschung und Arbeit italienischer WissenschaftlerInnen in Deutschland zu unterst\u00fctzen und die vielen herausragenden Leistungen in diesem Bereich zu verbreiten. 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