﻿{"id":3769,"date":"2022-03-30T12:15:27","date_gmt":"2022-03-30T10:15:27","guid":{"rendered":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/news\/dall_ambasciata\/2022\/03\/30-03-2022-presentazione-in-ambasciata-2\/"},"modified":"2022-03-30T12:15:27","modified_gmt":"2022-03-30T10:15:27","slug":"30-03-2022-presentazione-in-ambasciata-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/de\/news\/dall_ambasciata\/2022\/03\/30-03-2022-presentazione-in-ambasciata-2\/","title":{"rendered":"30.03.2022: Vorstellung in der Botschaft der Ausstellung &#8222;Opera Opera. Allegro ma non troppo&#8220; (PalaisPopulaire, 27.04.-22.08.2022)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"resource\/img\/2022\/03\/opera02.jpg\" alt=\"opera02\" width=\"1000\" height=\"775\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Photo: \u00a9 Maxxi<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Protagonisten der italienischen und internationalen zeitgen\u00f6ssischen Kunst sind mit der Ausstellung &#8222;<strong>Opera Opera. Allegro ma non troppo<\/strong>&#8220; in Berlin gelandet. Diese zeigt im <strong>PalaisPopulaire der Deutschen Bank<\/strong> (Unter den Linden) eine bedeutende Auswahl aus der Sammlung des r\u00f6mischen Nationalmuseums der K\u00fcnste des XXI. Jahrhunderts <strong>MAXXI<\/strong> (Museo nazionale delle arti del XXI secolo).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter dem Blickwinkel der zeitgen\u00f6ssischen Kunst und Architektur ist die von <strong>Hou Hanru<\/strong>, <strong>Bartolomeo Pietromarchi<\/strong> und <strong>Eleonora Farina<\/strong> kuratierte Ausstellung, die <strong>vom 27. April bis zum 22. August 2022<\/strong> zu sehen sein wird, eine <em>Hommage<\/em> an die Oper als eine der gro\u00dfartigsten Ausdrucksformen der italienischen Kultur. Zu sehen sind Werke von <strong>Rosa Barba, Vanessa Beecroft, Enzo Cucchi, William Kentridge, Liliana Moro, Michelangelo Pistoletto, Olaf Nicolai, Susan Philipsz, Philippe Rahm, Kara Walker<\/strong> und vielen anderen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Oper spiegelt die Dramen des Lebens und umfasst verschiedene k\u00fcnstlerische Disziplinen, von der Musik bis zur Poesie, vom Design bis zur Choreografie, von der Malerei bis zu Film und Theater. Ebenso will auch Opera Opera ein offenes Gesamtkunstwerk sein: ein lebendiger Ort f\u00fcr k\u00fcnstlerische und interdisziplin\u00e4re Begegnungen, eine Ausstellung, die in der Lage ist, die Oper und ihre Darstellung der Welt zu schildern.<br \/>Durch experimentelle und performative Kunstwerke, Fotografien, Videoinstallationen und Architekturmodelle wird sich die Sammlung vor dem Publikum wie eine Partitur entfalten, sie wird den gesamten Raum des PalaisPopulaire ausf\u00fcllen und ihn in ein neues, komplexes Kunstwerk verwandeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Opera Opera wird dar\u00fcber hinaus der intensive k\u00fcnstlerische Austausch, der die kulturelle Seele Deutschlands und Italiens seit den Zeiten der <em>Grand Tour<\/em> gen\u00e4hrt hat, wieder lebendig und er\u00f6ffnet durch eine gemeinsame Darstellung der V\u00f6lker und Nationen neue Perspektiven f\u00fcr die europ\u00e4ische Zusammenarbeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;In Zeiten wie diesen kann die Kunst M\u00e4nner und Frauen dazu inspirieren, sich die Zukunft vorzustellen und zu gestalten, ausgehend von einem pers\u00f6nlichen und universellen Bild ihrer eigenen Erfahrungen. Die ausgew\u00e4hlten Werke aus der Sammlung des MAXXI veranschaulichen diesen universellen Charakter der Kunst sehr gut&#8220;, so der Italienische Botschafter in Deutschland, <strong>Armando Varricchio<\/strong>, der am 30. M\u00e4rz einen Er\u00f6ffnungsabend (einen &#8222;Auftakt&#8220;) im Botschaftsgeb\u00e4ude veranstaltet, an dem K\u00fcnstler, Galeristen und verschiedene Vertreter aus Kulturkreisen teilnehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Giovanna Melandri<\/strong>, Pr\u00e4sidentin der MAXXI-Stiftung: &#8222;Seit einigen Jahren reist die MAXXI-Sammlung zu Institutionen in der ganzen Welt und wird so zu einem Botschafter des Dialogs zwischen den V\u00f6lkern und zu einem Instrument der Kulturdiplomatie, denn gegen alle Formen von Abschottung und Nationalismus kann auch die Kunst als Br\u00fcckenbauer fungieren.<br \/>Nun, da unser Europa mehr denn je Frieden ben\u00f6tigt, k\u00f6nnen der kreative Funke und das kritische Denken von K\u00fcnstlern ein neues Bewusstsein schaffen, den Wandel abfedern, Zuh\u00f6ren und Vers\u00f6hnung f\u00f6rdern.<br \/>In dieser Absicht kommt die Ausstellung &#8222;Opera Opera. Allegro ma non troppo&#8220; ins PalaisPopulaire nach Berlin.<br \/>Ich m\u00f6chte mich bei der Deutschen Bank bedanken, mit der wir seit Jahren zusammenarbeiten, um zeitgen\u00f6ssische Kreativit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Und ich danke Botschafter Varricchio f\u00fcr seine Gastfreundschaft heute Abend und f\u00fcr die Chance, dieses wundersch\u00f6ne Projekt vorab zu pr\u00e4sentieren.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hou Hanru<\/strong>, k\u00fcnstlerischer Leiter des MAXXI: &#8222;Die Einladung des PalaisPopulaire, unsere Sammlung im Dialog mit seinen R\u00e4umen in Berlin zu pr\u00e4sentieren, hat uns veranlasst, unsere Arbeiten neu zu \u00fcberdenken. So ist die Sammlung nun kein statischer K\u00f6rper mehr, sondern ist zu einem kreativen, sich st\u00e4ndig weiterentwickelnden Prozess geworden. Jedes Mal, wenn sie ins Rampenlicht tritt und sich der \u00d6ffentlichkeit zeigt, erschafft sie sich neu, wie der Klang einer musikalischen Darbietung. Es ist eine neue Anstrengung, um zu verhindern, dass die Erinnerung in Nostalgie verf\u00e4llt, denn die Erinnerung gilt stets der zuk\u00fcnftigen Zeit.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bartolomeo Pietromarchi<\/strong>, Direktor von MAXXI Arte: &#8222;F\u00fcr Opera Opera haben wir den performativen Geist der Werke wiederbelebt, indem wir neue Erz\u00e4hlformen und neue Blicke auf die Realit\u00e4t gew\u00e4hlt haben. Ich denke, dass jede Gelegeheit zum Aufbau der Sammlung ein Moment ist, um ihre Aktualit\u00e4t wiederherzustellen sowie neue Visionen und Verbindungen zu aktivieren.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Photo: \u00a9 Maxxi Die Protagonisten der italienischen und internationalen zeitgen\u00f6ssischen Kunst sind mit der Ausstellung &#8222;Opera Opera. Allegro ma non troppo&#8220; in Berlin gelandet. 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