﻿{"id":9877,"date":"2024-05-16T10:57:27","date_gmt":"2024-05-16T08:57:27","guid":{"rendered":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/?p=9877"},"modified":"2024-05-16T16:35:01","modified_gmt":"2024-05-16T14:35:01","slug":"evento-in-ambasciata-in-occasione-della-giornata-nazionale-della-ricerca-italiana-nel-mondo-innovation-in-biomedicine-and-healthcare-a-common-european-challenge-15-05-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ambberlino.esteri.it\/de\/news\/dall_ambasciata\/2024\/05\/evento-in-ambasciata-in-occasione-della-giornata-nazionale-della-ricerca-italiana-nel-mondo-innovation-in-biomedicine-and-healthcare-a-common-european-challenge-15-05-24\/","title":{"rendered":"Veranstaltung in der Italienischen Botschaft zum Tag der italienischen Forschung: \u201cInnovation in biomedicine and healthcare: a common European challenge\u201d (15.05.24)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der <strong>Tag der italienischen Forschung in der Welt<\/strong> wurde ins Leben gerufen, um die Leistungen von italienischen WissenschaftlerInnen und Wissenschaftseinrichtungen hervorzuheben. Anl\u00e4sslich seiner siebten Ausgabe fand in der Botschaft eine wichtige Veranstaltung \u00fcber medizinische Forschung statt. Im Mittelpunkt standen Forschungsbereiche, die f\u00fcr die Gesellschaft besondere Bedeutung haben, wie etwa Alterungsprozesse, Herz- und Tumormedizin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Rednerinnen aus dem Hochschulforschungsbereich, Prof. Dr.<strong> Maria Cristina Polidori<\/strong> (CECAD &#8211; Universit\u00e4t zu K\u00f6ln) und Dr. rer. nat. <strong>Claudia Crocini<\/strong> (Junior Group Leader, Deutsches Herzzentrum der Charit\u00e9, Berlin), sowie zwei Spitzenvertreter aus der Medizin- und Pharmaindustrie, <strong>Carlo Magni<\/strong> (Leiter der Abteilung Medizin, ASG Superconductors) und <strong>Andrea Bizzi<\/strong> (Leiter Regionalmarkt Europa, Chiesi Deutschland GmbH), erl\u00e4uterten Innovationen und Entwicklungen im Bereich Biomedizin und Gesundheit. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die bilaterale deutsch-italienische Zusammenarbeit gelegt, deren Zahlen, wie <strong>Botschafter Armando Varricchio <\/strong><strong>betonte, besonders beeindruckend sind<\/strong>: \u201cDerzeit bestehen \u00fcber 750 Einzelabkommen zwischen italienischen und deutschen Universit\u00e4ten, und die Gemeinschaft italienischer WissenschaftlerInnen, die an deutschen Forschungseinrichtungen t\u00e4tig sind, ist bereits sehr zahlreich und w\u00e4chst stetig an. Mit \u00fcber 5.000 Forschungswissenschaftlern, darunter fast 300 Professorinnen und Professoren an Universit\u00e4ten, bildet sie die drittgr\u00f6\u00dfte Wissenschaftlergemeinschaft in Deutschland und liegt unter den nicht-deutschsprachigen Hochschulprofessoren an erster Stelle.\u201d<br \/>\nNach den Pr\u00e4sentationen folgte eine von der Korrespondentin der italienischen Tageszeitung<em> Il Sole 24 Ore<\/em>, <strong>Isabella Buffacchi,<\/strong> moderierte Podiumsdiskussion der RednerInnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein <strong>SIGN<\/strong> (Netzwerk italienischer WissenschaftlerInnen in Deutschland) organisiert und fand im Rahmen des \u201c<strong>Festivals zur Nachhaltigen Entwicklung<\/strong>\u201d statt. Ziel dieser Initiative, zu der u.a. institutionelle Partner wie<strong> das Italienische Au\u00dfenministerium <\/strong>geh\u00f6ren<strong>,<\/strong> ist es, B\u00fcrgerInnen, junge Generationen, Unternehmen, Vereine und Institutionen f\u00fcr die 17 Themen der Agenda 2030 der UNO, insbesondere f\u00fcr das Thema 3 \u201cGesundheit und Wohlbefinden\u201d, zu sensibilisieren und zu mobilisieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Tag der italienischen Forschung in der Welt wurde ins Leben gerufen, um die Leistungen von italienischen WissenschaftlerInnen und Wissenschaftseinrichtungen hervorzuheben. Anl\u00e4sslich seiner siebten Ausgabe fand in der Botschaft eine wichtige Veranstaltung \u00fcber medizinische Forschung statt. Im Mittelpunkt standen Forschungsbereiche, die f\u00fcr die Gesellschaft besondere Bedeutung haben, wie etwa Alterungsprozesse, Herz- und Tumormedizin. 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