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17.02.2023: Empfang zu Ehren des italienischen Films anlässlich der 73. Berlinale

Foto: © Dario-Jacopo Laganà
Foto: © Dario-Jacopo Laganà

Anlässlich der 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin feierte die Italienische Botschaft das italienische Kino mit einem Empfang zu Ehren der Regieführenden sowie Produzentinnen und Produzenten der auf der Berlinale vertretenen italienischen Filme. Ebenfalls anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen und des Filmvertriebs, die in diesen Tagen beim European Film Market (EFM) mitwirken. Dieser ist für die internationale Filmindustrie eine der wichtigsten Plattformen.
Botschafter Armando Varricchio würdigte in diesem Rahmen die Präsenz des italienischen Kinos in Berlin als „eines der wirkungsvollsten Mittel, um die Vielfältigkeit unseres Landes nach außen zu tragen und die Vorstellungskraft von Millionen Menschen zu prägen“.
Die Veranstaltung in der Botschaft ist ein traditioneller Termin während der Berliner Filmwoche und konnte dieses Jahr nach der Unterbrechung während der Pandemie wieder stattfinden. Neben zahlreichen Gästen und Akteuren aus der italienischen und deutschen Kulturszene waren auch der Geschäftsführer von Cinecittà Nicola Maccanico und die Leitung der Berlinale Mariette Rissenbeck und Carlo Chatrian anwesend.
Zu den Ehrengästen gehörte außerdem der Regisseur Mario Martone, der mit seinem Dokumentarfilm „Laggiù qualcuno mi ama“ in Berlin zu sehen ist. Der Film ist eine Hommage an Massimo Troisi fast dreißig Jahre nach dessen Tod. Insgesamt werden auf dem diesjährigen Filmfestival sieben italienische Filme präsentiert. Hinzu kommen die restaurierten Fassungen von „Vor der Revolution“ von Bernardo Bertolucci und „Goldene Träume“ von Nanni Moretti.

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