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Besuch des Ministers für Landwirtschaft, Nahrungsmittelsouveränität und Forstwirtschaft, Francesco Lollobrigida, in Köln anlässlich der ANUGA-Messe und des Premio Mercurio 2023 (6.-7.10.2023)

Anuga

Am 6. und 7. Oktober 2023 reist der Minister für Landwirtschaft, Nahrungsmittelsouveränität und Forstwirtschaft, Francesco Lollobrigida, nach Köln, um in Begleitung von Botschafter Armando Varricchio an der internationalen Fachmesse ANUGA und an der Verleihung des Premio Mercurio 2023 teilzunehmen.

Die Wirtschaftsvereinigung „Mercurio“ zeichnet jedes Jahr Unternehmen aus, die sich um die Förderung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Italien und Deutschland verdient gemacht haben. Im Jahr 2023 geht der Preis an Industrie De Nora, ein italienisches multinationales Unternehmen, das auf Elektrochemie spezialisiert und führend in nachhaltigen Technologien und grüner Wasserstoffindustrie ist. Die Unternehmen Foscarini, als Hersteller von Designerlampen, und Movendo Technology aus dem biomedizinischen Bereich sowie das Cimbali-Kaffeemaschinenmuseum (MUMAC) erhalten außerdem Sonderpreise in den Bereichen „Design“, „Start-up“ und „kulturelles Engagement“. Die Preisverleihung am 6. Oktober wird vom Vorsitzenden der Wirtschaftsvereinigung Mercurio, Dr. Eckart Petzold, eröffnet. Danach übergibt Botschafter Varricchio die Preise, bevor abschließend Minister Lollobrigida eine Rede hält.

Am 7. Oktober besucht Minister Lollobrigida die führende internationale Fachmesse für den Lebensmittelsektor ANUGA. Mit über 1.000 italienischen Ausstellern von insgesamt 7.800 ist Italien erneut das am stärksten vertretene Land auf der Messe. Minister Lollobrigida nimmt an der Eröffnungsfeier der ANUGA teil, die in Anwesenheit des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, stattfindet. Botschafter Varricchio, der Präsident der ICE-Agentur, Matteo Zoppas, und der Generaldirektor der ICE-Agentur, Lorenzo Galanti, werden ebenfalls zugegen sein. Anschließend wird der Minister den italienischen Pavillon eröffnen und dabei auch auf die Kandidatur der italienischen Küche als immaterielles Kulturerbe der UNESCO eingehen. Das Programm wird mit einem Besuch an den Ständen der italienischen Aussteller/-innen fortgesetzt.

In Italien erwirtschaftet die gesamte Lebensmittelkette einen Umsatz von 607 Milliarden Euro, was einem Anteil von 31,8 % am BIP entspricht. Mit 60.000 Unternehmen, 464.000 Beschäftigten und einem Exportumsatz von mehr als 50 Milliarden Euro im Jahr 2022 ist die Lebensmittelindustrie eine treibende Kraft unter den italienischen Wirtschaftszweigen.